Streit im Menzil-Orden: Gendarmerie schlichtet
Nach dem Tod des Menzil-Anführers Abdulbaki Elhüseyni geht der Streit zwischen seinen Söhnen weiter. Die Auseinandersetzung zwischen den Gruppen Semerkand und Serhendi sorgte in den sozialen Medien für Aufsehen.
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Während der interne Konflikt innerhalb von Menzil eskaliert, tauchen neue Aufnahmen von Auseinandersetzungen auf. In der Kasrik-Medrese wurde die Serhendi-Gruppe, der der Zutritt verwehrt wurde, von der Semerkand-Gruppe angegriffen. Die Bilder des Streits verbreiteten sich in den sozialen Medien.
VORWÜRFE VON DIEBSTAHL UND UNTERWANDERUNG STAATLICHER RESSOURCEN
Die Söhne des verstorbenen Scheichs, die jeweils eine der beiden Gruppen anführen, beschuldigen sich gegenseitig unter anderem des Diebstahls und der widerrechtlichen Aneignung von Staatsbesitz.
Wie aus einem Bericht von Yeniçağ hervorgeht, ist in dem Video auch zu sehen, wie eine der Personen, die versuchten, mit einem Auto zu fliehen, verletzt wurde. Der in Adıyaman ansässige Menzil-Orden steht regelmäßig wegen seines luxuriösen Lebensstils und der systematischen Besetzung öffentlicher Ämter in der Kritik.
GEFÄHRLICHER ALS FETÖ
Der Sohn des Menzil-Scheichs, M. Saki Elhüseyni, hatte kürzlich behauptet, seine Brüder seien „gefährlicher als die FETÖ“. Saki Elhüseyni hatte erklärt: „Sie (in Bezug auf seine Brüder) sind gefährlicher geworden als die FETÖ. Sie haben angefangen, das, was ich als wahr bezeichne, als Lüge darzustellen.“