Suche nach 7 vermissten Besatzungsmitgliedern des in Zonguldak gesunkenen Schiffes dauert seit 44 Tagen an
Die Sucharbeiten nach der 7-köpfigen Besatzung des vor der Küste von Zonguldak gesunkenen Frachtschiffs dauern an.
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Im Bezirk Karadeniz Ereğli dauern die Sucharbeiten nach den vermissten Besatzungsmitgliedern des unter türkischer Flagge fahrenden Schiffes "Kafkametler", das am 19. November 2023 nach einer Kollision mit einer Mole während eines Sturms gesunken war, auch am 44. Tag an.
An den Such- und Bergungsmaßnahmen zu Land und zu Wasser sind Einsatzkräfte der Küstenwache, der Generaldirektion für Küstensicherheit, der AFAD sowie weitere Teams beteiligt.
An den Arbeiten nimmt auch das Schiff "Nene Hatun" teil, das die operative Kapazität der Generaldirektion für Küstensicherheit bei Schiffsunfällen, Meeresverschmutzung und Bränden verstärkt.
Ein Unternehmen für Schiffsbergung und Wrackbeseitigung führt unter der Aufsicht der Generaldirektion für Schifffahrt die Sucharbeiten sowie die Bergung des gesunkenen Schiffswracks durch.
Unterdessen werden die Abbrucharbeiten an dem unter kamerunischer Flagge fahrenden Frachtschiff "Pallada" fortgesetzt, das am selben Tag in zwei Teile zerbrach, abtrieb und auf Grund lief.
Das unter türkischer Flagge fahrende Frachtschiff "Kafkametler", das Fracht von Russland zum Hafen İzmir Aliağa transportierte, war am 19. November 2023 aufgrund des in der Schwarzmeerregion wütenden Sturms beim Auslaufen aus dem Hafen von Ereğli gegen die Mole im militärischen Sperrgebiet geprallt und gesunken. Von den 12 türkischen Besatzungsmitgliedern konnten die Leichen von 5 Personen geborgen werden.