Supercup-Krise: Skandal-Aussagen eines saudischen Beamten gegenüber türkischer Delegation! „Dies ist ein Königreich, Sie können hier keine Republik-Show abziehen“

Der Journalist Atilla Türker, der als Teil der Mediengruppe für das Supercup-Finale nach Saudi-Arabien gereist war, behauptete, dass ein saudischer Beamter in Riad den Raum der türkischen Delegation betreten und gesagt habe: „Dies wird als Königreich regiert, wir werden Ihnen nicht erlauben, hier eine Republik-Show abzuziehen“.

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Die Nachwirkungen des Supercup-Finales zwischen Fenerbahçe und Galatasaray, das in Saudi-Arabien stattfinden sollte, aber aufgrund eines von saudischen Behörden verhängten Atatürk-Embargos abgesagt wurde, halten an.

Der Journalist Atilla Türker behauptete, dass ein saudischer stellvertretender Minister, der angab, im Namen des Königs in Riad zu sprechen, zur türkischen Delegation gesagt habe: „Wir werden als Königreich regiert, ich spreche im Namen des Königs. Wir werden Ihnen nicht erlauben, hier eine Republik-Show abzuziehen.“

WAS WAR PASSIERT?

Der türkische Fußballverband (TFF) hatte trotz aller Proteste der Sportöffentlichkeit beschlossen, das Supercup-Finale zum 100. Jubiläum der Republik zwischen Fenerbahçe und Galatasaray in der saudischen Hauptstadt Riad auszutragen.

Stunden vor Spielbeginn lehnten die saudischen Behörden Atatürk-Banner und -T-Shirts ab, woraufhin Fenerbahçe und Galatasaray beschlossen, nicht auf das Spielfeld zu gehen.