„Superzelle“ legt Leben in Adana lahm: Regen und Wind trafen die Stadt
Nach einer Warnung des Meteorologischen Dienstes führte das „Superzellen“-Ereignis, das gestern gegen 16.00 Uhr in Adana auftrat, durch extremen Wind und heftige Regenfälle zu einem Stillstand des öffentlichen Lebens. Straßen verwandelten sich in Seen, Häuser und Geschäfte wurden überflutet. Im Stadtteil Yüreğir, im Viertel Akıncılar, stürzte das Haus einer allein lebenden Frau aufgrund der extremen Regenfälle und des Windes teilweise ein.
İHA
In Adana kam es infolge der „Superzelle“, die gestern über die Stadt hinwegzog, durch den extremen Regen in der Nacht zum Einsturz eines Vordachs sowie des Balkons eines Hauses. Die allein lebende Frau blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Nach der Warnung des Meteorologischen Dienstes hatten der extreme Wind und der Regen, die durch das „Superzellen“-Ereignis gestern gegen 16.00 Uhr in Adana ausgelöst wurden, das Leben in der Stadt lahmgelegt. Straßen verwandelten sich in Seen, Häuser und Geschäfte wurden überflutet. Nach dem etwa einstündigen Regen erlebte die Stadt eine Katastrophe.
Das Haus einer allein lebenden Frau im Viertel Akıncılar im zentralen Stadtteil Yüreğir hielt den extremen Regenfällen und dem Wind nicht stand. In der Nacht stürzten das Vordach und der Balkon des Hauses ein. Während die ältere Frau beim Einsturz unverletzt blieb, holten Angehörige sie aus dem Haus. Einsatzkräfte begannen in der Nacht mit Arbeiten an der Einsturzstelle und trafen Sicherheitsvorkehrungen.
Die Anwohnerin Hatice Küpelioğlu berichtete, dass sie nach einem lauten Geräusch in der Nacht nach draußen gegangen seien und gesehen hätten, dass der Balkon ihrer Nachbarin eingestürzt war: „Die Hausbesitzerin ist eine ältere Frau, die alleine dort lebte. Ihr Mieter war ebenfalls nicht im Haus. Gott sei Dank ist niemandem etwas passiert“, sagte sie.