„Telegram“-Operation in 10 Provinzen: Obszöne Bilder von Kindern zum Verkauf angeboten
Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass im Rahmen der Operation „Sibergöz-22“, die zeitgleich in 10 Provinzen mit Zentrum in Kayseri gegen Online-Kindesmissbrauch und -pornografie durchgeführt wurde, 15 Verdächtige festgenommen wurden.
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Innenminister Ali Yerlikaya erklärte in einer Stellungnahme auf seinem Social-Media-Kanal, dass der Schutz von Kindern eines der Themen sei, bei denen sie am sensibelsten reagierten, und betonte: „Wie im ‚Blauen Vaterland‘ (Kara Vatan) sind unsere virtuellen Patrouillen auch im ‚Cyber-Vaterland‘ rund um die Uhr im Einsatz.“ Dies äußerte er in seiner Erklärung.
Minister Yerlikaya teilte mit, dass unter der Koordination der Abteilung für die Bekämpfung von Cyberkriminalität der Generaldirektion für Sicherheit im Rahmen des Kampfes gegen Online-Kindespornografie und -missbrauch zeitgleich Operationen in Kayseri sowie in Adana, Ankara, Antalya, Bursa, Gaziantep, Istanbul, Sakarya, Samsun und Van durchgeführt wurden, um die Einfuhr, Vervielfältigung, den Verkauf, die Speicherung, den Besitz und die Nutzung von obszönem Material mit Kindern zu verhindern.
Über die Messaging-App „Telegram“ seien obszöne Bilder von Kindern gegen Bezahlung zum Verkauf angeboten worden, wobei die Zahlungen über verschiedene Kanäle abgewickelt und die Bilder erworben wurden. Yerlikaya vermerkte, dass im Zuge der Operationen 15 Verdächtige festgenommen und eine große Menge an digitalem Material beschlagnahmt wurden.
Bei den zeitgleich durchgeführten „SİBERGÖZ-22“-Operationen in 10 Provinzen mit Zentrum in Kayseri zur Bekämpfung von Online-Kindespornografie und -missbrauch wurden 15 Verdächtige festgenommen.
— Ali Yerlikaya (@AliYerlikaya) 22. Februar 2024
Der Schutz unserer Kinder ist eines der Themen, bei denen wir am sensibelsten sind. Wie im ‚Blauen Vaterland‘, so auch im Cyber… pic.twitter.com/QorLx4kwkp