Terroristenführer Öcalan soll sich zum sogenannten Kongress zugeschaltet und eine 37-minütige Rede gehalten haben
Es wird behauptet, dass der Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, dem sogenannten Kongress vom 5. bis 7. Mai eine Videobotschaft übermittelt und eine längere Rede auf Türkisch gehalten habe.
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Im Rahmen des neuen Öffnungsprozesses, den die Regierung als „Türkei ohne Terror“ bezeichnet, trat der sogenannte Kongress der Terrororganisation PKK vom 5. bis 7. Mai zusammen.
Nach dieser Entwicklung wurden zahlreiche Behauptungen über den sogenannten Kongress laut.
Wie Sözcü berichtet, soll sich der Terroristenführer Abdullah Öcalan per Satellitentelefon zum sogenannten Kongress zugeschaltet und eine 37-minütige Rede auf Türkisch gehalten haben.
Es wurde bekannt, dass sich zwei Terroristen, die sein Sekretariat führen, an der Seite von Öcalan befanden.
„WAHRSCHEINLICH WURDE EINE TECHNISCHE KOMMUNIKATION HERGESTELLT“
Pervin Buldan, Mitglied der İmralı-Delegation der DEM-Partei, bezeichnete den sogenannten Kongress als „historisch“. Auf die Frage, ob Terroristenführer Öcalan am Kongress teilgenommen habe, antwortete Buldan: „Wahrscheinlich wurde eine technische Kommunikation hergestellt.“