Terroroperation in Şırnak: Höhle als Munitionslager zerstört

Bei der von der Gendarmerie in der ländlichen Region des Cudi-Gebirges in Şırnak gegen die separatistische Terrororganisation eingeleiteten Operation „Gürz-12“ wurde eine Höhle zerstört, die von der Terrororganisation als Munitionslager genutzt wurde.

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Innenminister Ali Yerlikaya erklärte in einer Mitteilung auf seinem Social-Media-Konto, dass unter der Koordination des Nachrichtendienstes des Gendarmerie-Generalkommandos und der Abteilung für Terrorismusbekämpfung (TEM) sowie infolge nachrichtendienstlicher Erkenntnisse des Gendarmerie-Kommandos der Provinz Şırnak die Operation „Gürz-12“ in der ländlichen Region des Cudi-Gebirges in Şırnak unter Beteiligung der Gendarmerie-Spezialeinheiten (JÖH), Gendarmerie-Kommandos und Sicherheitswächtern durchgeführt wurde.

Minister Yerlikaya merkte an, dass bei der Operation eine Höhle entdeckt wurde, die von den Terroristen als Munitionslager genutzt wurde. Die Höhle, in der 753 Handgranaten, tausend Handgranatenzünder, 2.000 elektrische Zünder, 11 AK-47-Sturmgewehre, 5 Dragunow-Scharfschützengewehre, 3 RPG-7-Raketenwerfer, 2 PKM-Maschinengewehre, ein 60-mm-Mörser, 2 Kilogramm Sprengstoff sowie zahlreiche Lebensnotwendigkeiten sichergestellt wurden, sei zerstört worden.

Yerlikaya fügte in seinem Beitrag folgende Worte hinzu:

„Die Verstecke, die die Terrororganisation für logistische Zwecke und zur Vorbereitung von Anschlägen nutzte, wurden aufgespürt und über ihren Köpfen zerstört. Unser edles Volk soll wissen: Wir führen 365 Tage im Jahr, zu allen vier Jahreszeiten, 12 Monate lang, Tag und Nacht, sowohl in den Städten als auch auf dem Land Operationen durch. Unser Kampf gegen den Terror wird mit Entschlossenheit fortgesetzt, bis der letzte Terrorist neutralisiert ist. Ich gratuliere unseren heldenhaften Gendarmeriekräften, die diese Operationen durchführen. Möge Gott sie beschützen. Die Gebete unseres Volkes sind bei euch.“