Tier-Massaker nun auch in Edirne: Hundekadaver in Säcken gefunden

Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes erreichen weiterhin Nachrichten über Tiermassaker aus der ganzen Türkei die Öffentlichkeit. Zuletzt wurden in Edirne 10 bis 15 Hundekadaver gefunden, die in Säcke gestopft worden waren.

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Auf der Mülldeponie im Bezirk Uzunköprü in Edirne wurden etwa 10 bis 15 Hundekadaver gefunden, die in Säcken entsorgt worden waren.

In einer Erklärung der Stadtverwaltung von Uzunköprü hieß es: „Wir teilen unserer Bevölkerung mit, dass wir als Stadtverwaltung Uzunköprü bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Täter dieser grausamen Tat erstattet haben und dass die Verantwortlichen sich vor der Justiz verantworten müssen.“

Den Angaben zufolge wurden die etwa 10 bis 15 Hunde, die in Säcken auf die Mülldeponie im Bezirk Uzunköprü in Edirne geworfen wurden, von einem Bürger mit einer Handykamera gefilmt.

Die Hunde, die Berichten zufolge getötet und in Säcke gesteckt wurden, lösten in den sozialen Medien Empörung aus.

STRAFANZEIGE DURCH DIE STADTVERWALTUNG

Nach der Änderung des Tierschutzgesetzes waren bereits in Niğde sowie im Bezirk Altındağ in Ankara getötete Straßenhunde gefunden worden.

Hier ist die Strafanzeige der Stadtverwaltung: