Todeszahl nach Erdbeben in Japan auf 161 gestiegen

Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ist auf 161 gestiegen.

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Japan: Die Zahl der Menschen, die bei den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ums Leben gekommen sind, ist auf 161 gestiegen.

Wie der Sender NHK berichtet, gaben die Behörden der Präfektur Ishikawa eine Erklärung zu den Erdbeben in der ersten Januarwoche ab. Demnach erreichte die Zahl der Todesopfer 161, zudem werde von 103 Personen weiterhin jede Spur fehlen.

Die Behörden warnten vor den beschädigten Gebäuden aufgrund der anhaltend starken Schneefälle in den betroffenen Gebieten. Darüber hinaus rief die Japanische Meteorologische Agentur die Bevölkerung dazu auf, bei möglichen Gefahren wie Störungen im Verkehrssystem sowie Schneeverwehungen auf Stromleitungen und Bäumen vorsichtig zu sein.

Die Japanische Meteorologische Agentur hatte mitgeteilt, dass sich zwischen dem 1. und 4. Januar auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und Umgebung mehrere Erdbeben mit Magnituden zwischen 4 und 7 ereignet hatten.