Traurige Nachrichten von Baby Sıla nach Gewalt und sexuellem Missbrauch
Die zweijährige Sıla Yeniçeri, die im Bezirk Malkara in Tekirdağ Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch wurde, ist im Krankenhaus verstorben.
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Die zweijährige Sıla Yeniçeri, die im Bezirk Malkara in Tekirdağ Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch wurde, ist im Krankenhaus verstorben.
WAS WAR PASSIERT?
Im Bezirk Malkara in Tekirdağ wurde ein zweijähriges Baby von seiner Familie ins Krankenhaus gebracht, nachdem es erkrankt war. Bei der Untersuchung wurden Spuren von Misshandlungen am Körper des Kindes festgestellt. Das Kind, das eine Hirnblutung erlitten hatte, wurde operiert und anschließend auf der Intensivstation behandelt. Im Rahmen der Ermittlungen wurden fünf Personen festgenommen, darunter die Mutter, der Stiefvater und zwei Kinder von Nachbarn. Die Mutter des Babys, B. Y., sowie die 13- und 14-jährigen Kinder der Nachbarn wurden inhaftiert. Das fünfjährige andere Kind der Familie wurde in staatliche Obhut genommen.
Während die Ermittlungen andauerten, gab der Vorsitzende der Anwaltskammer von Tekirdağ, Egemen Gürcün, am 11. September eine Erklärung ab.
Gürcün bestätigte, dass das zweijährige Kind sexuellem Missbrauch ausgesetzt war, und erklärte: "Obwohl die Mutter den Zustand ihres Kindes bemerkt hatte, hat sie Beweise vertuscht und verheimlicht. Dies war der Grund für die gestrige Inhaftierung der Mutter. Denn die Mutter hat, obwohl sie den leider stattgefundenen Fall des sexuellen Missbrauchs ihres Kindes erkannt hatte, die Beweise und Erkenntnisse nicht mit den Justizbehörden geteilt und diese verheimlicht. Zudem hat sie ihre Fürsorgepflicht verletzt, indem sie ihr Kind drei Tage lang nicht ins Krankenhaus brachte. Sie ist leider mitverantwortlich dafür, dass unser Kind in diesen Zustand geraten ist. Aufgrund der Schwere des Vorfalls haben unsere Institutionen schnell gehandelt. Der Bericht wurde fertiggestellt und liegt als endgültiges Dokument in der Akte vor. Dies war bereits der Grund für die Inhaftierung der zwei Verdächtigen. Leider ist durch die Berichte der Rechtsmedizin bestätigt, dass unser Kind sexuellem Missbrauch ausgesetzt war."