Treffen zum Thema „Das wahre Gesicht des Märchens von der terrorfreien Türkei“

Bei dem Treffen, an dem auch der Vorsitzende der IYI-Partei, Müsavat Dervişoğlu, teilnehmen wird, sollen der Prozess einer „terrorfreien Türkei“ und die Hintergründe der aktuellen Entwicklungen erörtert werden. Die Veranstaltung unter dem Titel „Nein zum zweiten Verratsprozess“ findet am 13. Juli 2025 um 13:00 Uhr im Litai Hotel in Ankara statt.

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Hier ist die Pressemitteilung zu dem besagten Treffen:

NEIN ZUM ZWEITEN VERRATSPROZESS!

Das wahre Gesicht des Märchens von der „terrorfreien Türkei“

Das türkische Volk durchlebt eine der vielleicht gefährlichsten Phasen seiner Geschichte. Hinter dem neuen Szenario, das der Öffentlichkeit unter dem Slogan „terrorfreie Türkei“ präsentiert wird, verbirgt sich ein vielschichtiger Verratsplan, der auf die Einheit unserer Nation, die Integrität unseres Vaterlandes und den Fortbestand unseres Staates abzielt.

Heute wurde eine Inszenierung aufgeführt, die besagt, dass die PKK angeblich die Waffen niedergelegt habe. Doch in Wirklichkeit wurden weder die Waffen niedergelegt, noch hat der Terror ein Ende gefunden. Lediglich der Vorhang hat sich gewechselt, die Akteure haben ihre Kostüme getauscht. 

Während die Aktionsfähigkeit der PKK innerhalb der Türkei geschwächt ist, setzen die Strukturen, die als Ableger der Terrororganisation fungieren, ihre Aktivitäten aktiv fort. Strukturen wie die der KCK nahestehenden PYD/YPG, PJAK, PÇDK und KCDK-E setzen ihren bewaffneten und organisierten Kampf weiterhin fort.

Die angeblich „friedlichen“ Erklärungen des Baby-Mörders sind in Wahrheit eine diskursive Operation, die darauf abzielt, den Terror reinzuwaschen, ideologische Errungenschaften zu legitimieren und den politischen Boden für die Zerschlagung der unitären Struktur der Türkei zu bereiten.

Die Wahrheit ist, dass die PKK innerhalb der Türkei an einem Punkt der Erschöpfung angelangt ist. Informationen aus Sicherheitskreisen zufolge sind der Organisation im Laufe des Jahres 2024 nur 56 Personen beigetreten. Dies ist eine der niedrigsten Zahlen der letzten 40 Jahre. Durch Operationen wurde ihr Rückgrat gebrochen, sie hat den Rückhalt in der Bevölkerung verloren und die internen Auflösungserscheinungen der Organisation haben sich beschleunigt.

Doch genau an diesem Punkt wurde der Versuch unternommen, einer am Ende stehenden Terrororganisation „politische Legitimität“ zu verschaffen. Die Erklärungen zur angeblichen Waffenruhe sind in Wirklichkeit ein Schritt, um sowohl die YPG reinzuwaschen als auch der internationalen Öffentlichkeit die Propaganda zu präsentieren: „Die PKK ist am Ende, jetzt ist Zeit für Frieden.“

Warum also jetzt?

Das eigentliche Ziel dieses sogenannten Friedensprozesses ist es:

•Die Last, die auf dem Rücken der PKK liegt, von der YPG zu nehmen;

•Den Weg für eine staatliche Etablierung der YPG im Norden Syriens zu ebnen;

•Das legitime Recht der Türkei auf Selbstverteidigung, das sich aus dem Völkerrecht ergibt, zu verhindern.

Vergessen wir nicht:

1.Unter dem Anschein einer Auflösung der PKK wurde die Legitimität der YPG im Westen gestärkt und der Weg für einen internationalen Anerkennungsprozess geebnet.

2.Gemäß Artikel 51 der UN-Charta wurde die Grundlage für grenzüberschreitende Operationen der Türkei geschwächt.

3.Während in Syrien Al-Qaida-nahe Strukturen geschwächt wurden, ist die YPG als größte organisierte Kraft an den Punkt gelangt, die Kontrolle über die Region zu übernehmen.

Dieser Prozess beeinflusst nicht nur die Außenpolitik, sondern auch die Innenpolitik zutiefst. Unter dem Vorwand einer neuen Verfassung wird angestrebt, Erdoğans Macht zu festigen, während die Einheit der Nation gefährdet wird. Der Gewinn der PKK ist verfassungsrechtliche Legitimität, der Gewinn der Regierung ist persönlicher Machterhalt!

Es ist die Pflicht der türkischen Nationalisten, dieses Spiel zu durchkreuzen!

Das ist der Hintergrund des Märchens von der „terrorfreien Türkei“, das uns heute erzählt wird. Unter dem Deckmantel der Waffenruhe wird der Terror normalisiert, die unitäre Staatsstruktur geschwächt und regionale ethnische Strukturen legitimiert.

Jetzt reicht es!

Wir laden alle türkischen Nationalisten, patriotischen Jugendlichen und jeden, der sich für die Werte unserer Nation einsetzt, zu unserem Treffen „NEIN ZUM ZWEITEN VERRATSPROZESS“ ein, das am 13. Juli 2025 um 13:00 Uhr im Litai Hotel in Ankara stattfinden wird.

Dieses Treffen wird der Beginn eines Erwachens, eines Widerstands und eines Gegenentwurfs sein.

Dieses spalterische Szenario, das unter dem Namen einer neuen Verfassung vorangetrieben wird, muss auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden, und diejenigen, die diesen Verrat planen, müssen die Ohrfeige des türkischen Volkes im eigenen Gesicht spüren!

Kein Durchkommen für Verrat!