Treffen zwischen Ekrem İmamoğlu und Erkan Baş zum Thema 'Zwangsverwaltung'

Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, setzt seine Gespräche mit Parteivorsitzenden fort, um gegen die Einsetzung von Zwangsverwaltern zu protestieren. In diesem Rahmen besuchte İmamoğlu den Vorsitzenden der Arbeiterpartei der Türkei (TİP), Erkan Baş. Nach dem Treffen gaben İmamoğlu und Baş eine gemeinsame Erklärung ab.

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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, besuchte den Vorsitzenden der Arbeiterpartei der Türkei (TİP), Erkan Baş, um 17.30 Uhr in der Parteizentrale der TİP in Istanbul.

Nach dem Treffen wurde eine gemeinsame Erklärung abgegeben.

Nachdem zunächst die CHP-geführte Stadtverwaltung Esenyurt und anschließend die DEM-geführten Stadtverwaltungen Mardin, Batman und Halfeti unter Zwangsverwaltung gestellt wurden, hatte Ekrem İmamoğlu sein Ägypten-Programm abgebrochen und war in die Türkei zurückgekehrt.

İMAMOĞLUS BESUCHE ZUM THEMA ZWANGSVERWALTUNG

İmamoğlu hatte bei allen im Parlament vertretenen politischen Parteien um Termine gebeten, um das Thema der Zwangsverwaltung zu erörtern, und am Dienstag Gespräche mit Özgür Özel, Temel Karamollaoğlu, Müsavat Dervişoğlu, Ahmet Davutoğlu, Ali Babacan und Ümit Özdağ geführt.

Am Mittwoch hatte İmamoğlu zudem den Vorsitzenden der Yeniden Refah Partisi, Fatih Erbakan, besucht.

Während MHP-Chef Devlet Bahçeli İmamoğlu keinen Termin gewährte, konnte mit den Ko-Vorsitzenden der DEM-Partei kein Treffen vereinbart werden, da diese sich in den Regionen aufhielten, in denen Zwangsverwalter eingesetzt wurden.