Türkei ergreift Maßnahmen in der Krise um die Sumud-Flotte
Außenminister Hakan Fidan gab bekannt, dass die nach dem Eingreifen gegen die globale Sumud-Flotte festgehaltenen Bürger in die Türkei zurückgebracht werden. Fidan kündigte an, dass die Evakuierung sowohl der türkischen Staatsbürger als auch der Teilnehmer aus Drittstaaten mit heute geplanten Sonderflügen erfolgen soll.
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Nach dem Eingreifen gegen die globale Sumud-Flotte liegt die erste offizielle Stellungnahme aus der Türkei vor. Außenminister Hakan Fidan teilte mit, dass die Arbeiten für die sichere Rückkehr der festgehaltenen Bürger in die Türkei fortgesetzt werden.
BETONUNG AUF „RECHTSWIDRIGEM EINGREIFEN“
Minister Fidan erklärte in seiner Stellungnahme:
Wir arbeiten gemeinsam mit allen zuständigen Institutionen daran, die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten, die infolge des rechtswidrigen Eingreifens gegen die globale Sumud-Flotte festgehalten wurden, und ihre sichere Rückkehr in unser Land sicherzustellen. Wir planen, unsere Bürger sowie Teilnehmer aus Drittstaaten mit den Sonderflügen, die wir heute durchführen werden, in die Türkei zu bringen. Wir werden weiterhin die Rechte unserer Bürger wahren, unserer humanitären Verantwortung gegenüber den Zivilisten in Gaza nachkommen und unsere Unterstützung für das palästinensische Volk entschlossen fortsetzen.