Türkei im 'Radar'-Fieber: Abdurrahman Dilipak warnt AKP vor dem 'Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt'
Der ehemalige Akit-Kolumnist Abdurrahman Dilipak kritisierte die von Innenminister Ali Yerlikaya für den Feiertagsverkehr eingeführte Radarüberwachung alle 30 Kilometer.
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Innenminister Ali Yerlikaya hatte in verschiedenen Fernsehsendungen über die für die Feiertage aktivierten KI-gestützten Radargeräte gesprochen und ausführlich über die drohenden Bußgelder informiert.
Yerlikaya erklärte, dass diese Radargeräte alle 30 Kilometer aufgestellt würden, und kritisierte diejenigen, die dies als 'Falle' bezeichneten.
Mit Beginn der Feiertage begannen die Bürger, die sich auf den Weg machten, nacheinander Beiträge über 'Radar' und 'Bußgelder' zu teilen. Einige Bürger, darunter auch AKP-nahe Personen, behaupteten im Gegensatz zu Ali Yerlikaya, dass die Radarpraxis eine Falle sei, die nur dazu diene, die Bürger zur Kasse zu bitten.
Während die Reaktionen auf die KI-gestützte Radarpraxis zunahmen, äußerte sich auch der ehemalige Akit-Kolumnist Abdurrahman Dilipak mit einem Beitrag zu dem Thema, das die Agenda derzeit stark beschäftigt.
Dilipak warnte davor, dass die Radarpraxis der letzte Tropfen sein könnte, der die Geduld der unter der Wirtschaftskrise leidenden Bürger zum Überlaufen bringt, und äußerte sich wie folgt:
"Ich fürchte, diese Angelegenheit wird der AK-Partei noch große Probleme bereiten. Es könnte der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Handwerker, die Geschäftswelt, Mindestlohnempfänger und Rentner sind wie eine Bombe mit gezogenem Stift."