Türkei unterzeichnet Abkommen mit Senegal in den Bereichen Energie, Erdöl und Erdgas

Nachdem das Forschungsschiff Oruç Reis mit seismischen Untersuchungen in Somalia begonnen hat, hat die Türkei nun ein Abkommen mit dem Senegal in den Bereichen Energie, Erdöl und Erdgas unterzeichnet.

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Wie aus einer schriftlichen Erklärung des Ministeriums hervorgeht, hat die Türkei ihre Energiediplomatie mit afrikanischen Ländern im letzten Jahr intensiviert.

In diesem Sinne ist der Senegal das jüngste Glied der afrikanischen Energieoffensive der Türkei, nachdem bereits strategische Abkommen in den Bereichen Energie und Bergbau mit Niger, Ägypten, Somalia, Marokko und Algerien geschlossen wurden.

Während des offiziellen Besuchs des senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Diakhar Faye in Ankara auf Einladung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan wurden zahlreiche Abkommen zwischen den beiden Ländern unterzeichnet.

In diesem Rahmen unterzeichneten der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, und die senegalesische Außenministerin Yassine Fall eine „Absichtserklärung zwischen der Regierung der Republik Türkei und der Regierung der Republik Senegal in den Bereichen Energie und Kohlenwasserstoffe“.

Bayraktar äußerte sich in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X zu dem Abkommen wie folgt:

„Mit der ‚Absichtserklärung in den Bereichen Energie und Kohlenwasserstoffe‘, die wir mit der senegalesischen Außenministerin Frau Yassine Fall unterzeichnet haben, werden unsere Länder bei der Exploration, Produktion und dem Handel von Erdöl und Erdgas zusammenarbeiten. In diesem Rahmen wird die Türkei seismische Explorationsaktivitäten an Land und auf See im Senegal unterstützen. Darüber hinaus wird eine Zusammenarbeit in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, kritische Mineralien und Seltene Erden angestrebt.“