Türkische Beamte erörterten Wasserproblematik im Iran

Der stellvertretende Minister für Land- und Forstwirtschaft, Ebubekir Gizligider, äußerte sich in der iranischen Hauptstadt Teheran zur Wasserproblematik. Gizligider erklärte, man sei gekommen, um an einer Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Gewässern und Wasserfragen zu arbeiten.

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Der stellvertretende Minister für Land- und Forstwirtschaft, Ebubekir Gizligider, der den Iran für offizielle Kontakte und zur Erörterung der Wasserproblematik besuchte, diskutierte mit Delegationen unter der Leitung des stellvertretenden iranischen Energieministers Mohammad Javanbakht über die Zusammenarbeit beider Länder in Wasserfragen.

Nach dem Treffen erklärte der stellvertretende Minister Gizligider, man sei als notwendige Folge der gemeinsamen Arbeit gekommen, um an einer Kooperation bei grenzüberschreitenden Gewässern und Wasserfragen zu arbeiten.

"WIR WERDEN NIEMANDEN BENACHTEILIGEN"

Gizligider sagte: „In diesem Rahmen haben wir unseren Willen zur Zusammenarbeit als Delegationen beider Länder bekräftigt und erneuert. Wir hoffen, dass unsere technischen Teams zusammenarbeiten und als Ergebnis dieser Arbeiten keine Streitpunkte mehr bestehen.“

Gizligider teilte mit, dass das für letztes Jahr geplante Treffen aufgrund der Erdbeben in der Türkei im Februar und der Wahlprozesse erst heute habe stattfinden können, und fügte hinzu: „So wie die Türkei ihre Nachbarn seit tausend Jahren niemals benachteiligt hat, wird sie dies auch in Zukunft nicht tun.“

Der stellvertretende Minister Gizligider betonte, dass man auch die Themen Dürre und Klimawandel erörtert habe, und bewertete dies wie folgt: „Dürre ist, ohne Rücksicht auf Geografien oder Grenzen, derzeit zu einem der größten Probleme der Welt und der Menschheit geworden.“

Gizligider erklärte, man sei bereit, Erfahrungen mit dem Iran im Bereich der Wassereffizienz zu teilen, und teilte mit, dass für den weiteren Prozess ein Treffen der Delegationen in der Türkei in Aussicht stehe.

Die offiziellen Kontakte des stellvertretenden Ministers für Land- und Forstwirtschaft, Gizligider, im Iran werden auch morgen fortgesetzt.