Tunesien weist aus der Türkei exportierte Kartoffeln wegen Bakterienbefalls zurück

2.500 Tonnen nach Tunesien exportierte Kartoffeln wurden wegen des Vorhandenseins gesundheitsgefährdender Bakterien zurückgewiesen. Die zurückgeschickten Kartoffeln werden nun in einer Entsorgungsanlage in Mersin vernichtet. Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft gab bekannt, dass die Kartoffeln keinesfalls in den Handel gelangen werden und spezielle Methoden angewandt werden, um Umweltschäden zu vermeiden.

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2.500 Tonnen Kartoffeln, die aus der Türkei nach Tunesien geliefert wurden, wurden bei einer Gesundheitskontrolle aufgrund des Nachweises schädlicher Bakterien zurückgewiesen. Die Vernichtung der zurückgeschickten Kartoffeln hat in der TURYAM-Recycling- und Entsorgungsanlage im Bezirk Tarsus in Mersin begonnen.


Die aus Tunesien zurückgekehrten Kartoffeln wurden zur Entsorgungsanlage in Mersin gebracht, wo mit der Vernichtung begonnen wurde. Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft betonte, dass die Vernichtungsmaßnahmen durchgeführt werden und die Kartoffeln keinesfalls auf den Markt gelangen werden. Die Behörden erklärten, dass spezielle Methoden angewandt werden, um die Umwelt nicht zu belasten.

Bisher wurden 400 Tonnen der insgesamt 2.500 Tonnen Kartoffeln vernichtet.

VOR DEM EXPORT IM BERICHT ALS SAUBER EINGESTUFT

Obwohl behauptet wurde, dass die nach Tunesien gelieferten Kartoffeln bei den vor dem Export aus der Türkei durchgeführten Gesundheitsanalysen als sauber eingestuft wurden, hat dieser Vorfall in der Öffentlichkeit zu Diskussionen geführt. Während die Erzeuger angaben, dass bei den Analysen keine Probleme festgestellt wurden, kündigte das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft strengere Maßnahmen an.