Übersetzungspanne prägt G20-Gipfel: Was haben Mehmet Şimşek und Erdoğan besprochen?

Präsident Erdoğan, der am G20-Gipfel teilnahm, sorgte vor seiner Rede durch einen Hinweis von Finanzminister Şimşek auf ein Übersetzungsproblem sowie die Reaktion des südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa für Aufsehen. Die Momente wurden von Kameras festgehalten.

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Präsident Erdoğan, der am G20-Gipfel im südafrikanischen Johannesburg teilnahm, wurde vor Beginn seiner Rede mit einem bemerkenswerten Hinweis von Finanzminister Mehmet Şimşek konfrontiert.

Bevor er an der Reihe war, trat Şimşek an Erdoğan heran und sagte: „Es gibt keine englische Übersetzung, Herr Präsident.“

REAKTION VON RAMAPHOSA

Nach diesem Hinweis von Şimşek wurde auch die Reaktion des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa von den Kameras aufgezeichnet. Ramaphosa ließ kurzzeitig erkennen, dass er die Situation befremdlich fand, und auch andere Teilnehmer im Raum bemerkten den Vorfall. Diese Momente fanden in den sozialen Medien ein breites Echo.

ERDOĞANS BOTSCHAFT ZUR WELTWIRTSCHAFT

Nach dieser kurzen Unterbrechung setzte Erdoğan seine Rede fort und übermittelte wichtige Botschaften zur Weltwirtschaft. „Wir erwarten, dass alle G20-Staaten mehr Verantwortung für den Aufbau einer inklusiveren Weltwirtschaft übernehmen, bei der niemand zurückgelassen wird“, sagte Erdoğan und betonte die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit für eine gerechtere Weltordnung zu stärken.