UEFA-Disziplinarkomitee verhängt Geldstrafen gegen Trabzonspor, Galatasaray und Beşiktaş.
Die UEFA hat gegen türkische Mannschaften, die an europäischen Wettbewerben teilnehmen, aus verschiedenen Gründen Geldstrafen verhängt. Galatasaray, Beşiktaş und Trabzonspor sind von diesen Entscheidungen des UEFA-Disziplinarkomitees betroffen.
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Für das Auswärtsspiel von Galatasaray gegen die Young Boys in der Champions-League-Qualifikation wurde gegen die Gelb-Roten eine Geldstrafe von insgesamt 36.500 Euro verhängt. Diese Strafe setzt sich aus 20.000 Euro für das Abbrennen von Pyrotechnik, 10.500 Euro für Schäden im Stadion sowie 6.000 Euro für das Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld zusammen.
Gegen den Schwarzmeer-Vertreter Trabzonspor wurde eine Gesamtstrafe von 40.000 Euro verhängt. Diese setzt sich zusammen aus 29.000 Euro für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Auswärtsspiel in der Europa-League-Qualifikation gegen Rapid Wien, 8.250 Euro für das Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld sowie 2.750 Euro für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Heimspiel in der Conference League gegen St. Gallen.
Beşiktaş erhielt eine Gesamtstrafe von 20.250 Euro. Diese umfasst 11.000 Euro für das Abbrennen von Pyrotechnik beim Spiel gegen Lugano in der Schweiz, 5.000 Euro für das Betreten des Spielfelds sowie 4.250 Euro für die Verwendung von Pyrotechnik beim Spiel gegen denselben Gegner in Istanbul.
Darüber hinaus teilte die UEFA-Berufungskammer mit, dass der Einspruch gegen die Sperre von Galatasaray-Torhüter Fernando Muslera, der im Spiel gegen die Young Boys einen Gegenspieler getreten hatte, zurückgewiesen wurde und die dreiwöchige Sperre des uruguayischen Torhüters bestätigt bleibt.