Warnung von Uğur Dündar an die Behörden zur „Wohnungskrise“! „Führt zunehmend zu einem existenziellen Problem“

Sözcü-Kolumnist Uğur Dündar machte in seinem Artikel mit dem Titel „Die sich verschärfende Wohnungskrise führt zunehmend zu einem existenziellen Problem“ auf die Wohnungskrise in der Türkei aufmerksam. Dündar bewertete die Lage wie folgt: „Wir stehen vor einem großen existenziellen Problem, das sogar die nationale Souveränität unseres Landes beeinträchtigen könnte und dringend angegangen werden muss!“

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Der stellvertretende Generalsekretär der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) und Stadtplaner Dr. Buğra Gökçe kommentierte die Wohnungskrise in der Türkei, insbesondere in Istanbul, mit den Worten: „Sie ist dabei, sich in eine humanitäre Krise zu verwandeln, die unsere Existenz bedrohen wird.“

Auch der Sözcü-Kolumnist Uğur Dündar bewertete die Erklärung von Gökçe zur Wohnungskrise.

Dündar warnte die Behörden mit den Worten: „Wir stehen vor einem großen existenziellen Problem, das sogar die nationale Souveränität unseres Landes beeinträchtigen könnte und dringend angegangen werden muss!“ und unterbreitete Lösungsvorschläge.

Der entsprechende Abschnitt aus Dündars Artikel lautet wie folgt:

„Wir schreiben und sagen es schon seit einiger Zeit. Der Staat muss mit rationalen und wissenschaftlichen Methoden in den Wohnungsmarkt eingreifen. Bisher haben Institutionen wie TOKİ und Emlak Konut es vorgezogen, Luxuswohnungen zu bauen und Rententransfers durchzuführen, anstatt sozialen Wohnungsbau zu betreiben. Dabei verpflichtet das in der Verfassung verankerte Recht auf Wohnen den Staat dazu, das Recht auf Wohnraum durch Maßnahmen zu schützen, die dem Bevölkerungswachstum und den Bedürfnissen entsprechen. Wir brauchen eine mehrdimensionale, geplante, programmierte und rationale Produktion von sozialem Wohnraum.

Wir erwarten von den Entscheidungsträgern in den zuständigen Behörden, dass sie angesichts dieses Bildes alles andere beiseitelegen und in Zusammenarbeit mit den Kommunalverwaltungen und der Zivilgesellschaft durch partizipative, transparente Prozesse und in koordinierter Weise mit einem Geist der Mobilisierung handeln. Wir müssen Lösungen finden und umsetzen, bevor ein noch schrecklicheres Bild entsteht. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir stehen vor einem großen existenziellen Problem, das sogar die nationale Souveränität unseres Landes beeinträchtigen könnte und dringend angegangen werden muss!..“

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