Ülkücü-Gruppen greifen Studierende an, die gegen Privatisierung protestieren
Auf dem Cebeci-Campus der Universität Ankara wurden Studierende angegriffen, die gegen die Privatisierung der Sporthalle protestierten.
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Auf dem Cebeci-Campus der Universität Ankara wurden Studierende angegriffen, die gegen die Privatisierung der Sporthalle protestierten. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen Studentengruppen, die mit einer Presseerklärung unter dem Motto „Wir sind keine Kunden, wir sind Studierende“ protestierten, und Ülkücü-Gruppen, die von außen eingriffen.
Auf dem Cebeci-Campus der Universität Ankara wurden Studierende, die gegen die Vermietung des Sportplatzes und des Fitnessstudios an einen privaten Sportverein für die Dauer von drei Jahren protestierten, während einer Presseerklärung auf dem Campusgelände angegriffen.
Die Studierenden äußerten lautstark ihren Protest gegen die Entscheidung der Verwaltung, die Sportanlagen einem Unternehmen zur Nutzung zu überlassen, und riefen: „Wir sind keine Kunden, wir sind Studierende“. Während ihrer Erklärung näherte sich eine Gruppe, die sich selbst als „Ülkücü“ bezeichnete, dem Bereich und griff die Studierenden körperlich an. Während der Auseinandersetzungen auf dem Campus wurden einige Studierende attackiert; der Vorfall wurde von Überwachungskameras und den Mobiltelefonen der anwesenden Studierenden Schritt für Schritt festgehalten.
Trotz der Vorfälle setzten die Studierenden ihre Erklärung fort und äußerten sich wie folgt:
„Die Cebeci-Sporthalle ist ein Gemeinschaftsbereich der Studierenden. Universitäten sind keine Handelsunternehmen und Studierende sind keine Kunden. Wir werden uns den Privatisierungspolitiken und der Kommerzialisierung der Campusgelände nicht beugen.“
Die Studierenden teilten die Aufnahmen des Angriffs über ihre Social-Media-Konten und äußerten ihren Unmut sowohl gegenüber der Universitätsverwaltung als auch gegenüber der angreifenden Gruppe.