Ümit Özdağ mit markantem Kommentar zur Sinan-Ateş-Ermittlung: 'Bevor der Druck von AKP und MHP nicht nachlässt...'
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, äußerte sich markant zum Mord an Sinan Ateş. Zum laufenden Prozess kommentierte Özdağ: „Es ist nicht möglich, dass der Fall Sinan Ateş abgeschlossen wird, bevor der Druck von AKP und MHP nicht nachlässt.“
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Özdağ beantwortete in einer Live-Sendung bei TELE1 die Fragen des Journalisten Tuncay Mollaveisoğlu.
In Bezug auf Sinan Ateş erklärte Özdağ, dass der Fall nicht abgeschlossen werden könne, solange der Druck von AKP und MHP nicht beseitigt sei.
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Özdağ, betonte, dass der Fall Sinan Ateş das Gewissen der Öffentlichkeit belaste. Er wies darauf hin, dass ein junger Akademiker, der als Vorsitzender der Ülkü Ocakları gedient hatte, von Kleinkriminellen ermordet wurde und jeder wisse, wie sich der Vorfall ereignet habe.
"VIELLEICHT WERDEN DIE GENANNTEN POLITIKER VOLLSTÄNDIG ENTLASTET"
„Ohne eine Änderung dieser politischen Struktur ist es nicht möglich, diese Akte wirklich abzuschließen“, sagte Özdağ und fügte hinzu: „Wenn der politische Druck nachließe, würden die genannten Politiker vielleicht vollständig entlastet werden.
Diejenigen, die darin verwickelt sind, werden ebenfalls bestraft werden. Die Generalstaatsanwälte können keine HTS-Aufzeichnungen von der Polizei erhalten. Sie erhalten die HTS-Aufzeichnungen von Sinan Ateş“, äußerte er.
Auf die Frage, ob der politische Druck im Mordfall Ateş vom Palast oder von der MHP ausgehe, erklärte Özdağ, dass es sich um einen gemeinsamen Druck des Regierungsblocks handele und es unmöglich sei, den Fall abzuschließen, solange dieser Druck nicht entfalle.
Ümit Özdağ'dan çarpıcı Sinan Ateş soruşturması yorumu. 'AKP ve MHP baskısı kalkmadan...'https://t.co/U94VGx5W81 pic.twitter.com/trLpszmBVW
— 12punto (@12puntocomtr) May 22, 2024