Unglaublicher Sabotageakt in Esenyurt: Abwasserleitung mit Pflastersteinen verstopft

Als İSKİ-Teams in Esenyurt eine verstopfte Abwasserleitung untersuchten, stellten sie fest, dass der Kontrollschacht absichtlich mit Pflastersteinen gefüllt worden war. Der Generaldirektor von İSKİ, Şafak Başa, teilte die Aufnahmen und erklärte: „Das Ziel ist klar: İSKİ soll in eine schwierige Lage gebracht werden.“

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Ein Vorfall im Stadtteil Örnek im Istanbuler Bezirk Esenyurt hat den Verdacht auf gezielte Eingriffe in die öffentliche Infrastruktur aufkommen lassen.

Die Teams der Istanbuler Wasser- und Kanalisationsverwaltung (İSKİ), die vor Ort waren, um eine verstopfte Abwasserleitung zu reinigen, stießen am Kontrollschacht auf ein überraschendes Bild. 

Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass der Schacht mit Pflastersteinen zugeschüttet worden war.

Der Generaldirektor von İSKİ, Şafak Başa, machte den Vorfall öffentlich, betonte, dass es sich um eine bewusste Sabotage handele, und äußerte sich wie folgt:

„Ort: Unser Bezirk Esenyurt, Stadtteil Örnek. Das Bild, das sich unserem Team bei der Arbeit an der verstopften Abwasserleitung bot… unser Kontrollschacht wurde mit Pflastersteinen gefüllt… Das Ziel ist klar: İSKİ soll in eine schwierige Lage gebracht werden… Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, unsere Infrastruktur zu schützen…“