Unterstützung der Gemeinde Beşiktaş für das Brandgebiet: Tierrettungswagen entsandt
Das Feuer, das gestern in der Region zwischen dem Bezirk Çınar in Diyarbakır und dem Bezirk Mazıdağı in Mardin ausgebrochen war, konnte erst heute unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Brand, bei dem insgesamt 11 Bürger – acht aus Mardin und drei aus Diyarbakır – ihr Leben verloren, kamen auch tausende Tiere zu Schaden. In dem Gebiet, in dem nun Nachlöscharbeiten stattfinden, hat die Gemeinde Beşiktaş einen Tierrettungswagen für verletzte Tiere entsandt.
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Der Bürgermeister von Beşiktaş, Rıza Akpolat, gab bekannt, dass sie ihre Gemeindeteams zur Versorgung verletzter Tiere nach Diyarbakır entsandt haben.
Rıza Akpolat erklärte, dass die Veterinärabteilung der Gemeinde Beşiktaş aktiv geworden sei und sagte: „Um unseren verletzten tierischen Freunden in diesen schwierigen Zeiten zu Hilfe zu eilen, entsenden wir umgehend unseren 7/24 einsatzbereiten Mobivet-Tierrettungswagen in die Region. Unser Ziel ist es, die Behandlung und Pflege dieser unschuldigen Lebewesen so schnell wie möglich durchzuführen und ihre sichere Genesung zu gewährleisten.“
„IHR LEID ZU LINDERN UND IHRE WUNDEN ZU VERSORGEN, IST EINE PFLICHT UNSERER MENSCHLICHKEIT“
In einer kurzen Stellungnahme sagte Rıza Akpolat: „Der Brand zwischen Diyarbakır-Çınar und Mardin-Mazıdağı hat uns alle tief getroffen“ und fuhr nach den Worten „Nicht nur Menschen sind von dieser Katastrophe betroffen; auch unsere liebenswerten Freunde, mit denen wir dieselbe Welt teilen und unter demselben Himmel leben, leiden unter diesem Schmerz“ wie folgt fort:
„Als unsere Veterinärabteilung entsenden wir umgehend unseren 7/24 einsatzbereiten Mobivet-Tierrettungswagen in die Region, um unseren verletzten tierischen Freunden in diesen schwierigen Zeiten zu Hilfe zu eilen. Unser Ziel ist es, die Behandlung und Pflege dieser unschuldigen Lebewesen so schnell wie möglich durchzuführen und ihre sichere Genesung zu gewährleisten.
Wir sind verpflichtet, diese wertvollen Lebewesen, die Teil der Natur sind, zu schützen und ihnen Mitgefühl entgegenzubringen. Ihr Leid zu lindern und ihre Wunden zu versorgen, ist eine Pflicht unserer Menschlichkeit. Gleichzeitig werden wir in diesem schwierigen Prozess Schulter an Schulter und in voller Solidarität mit unseren Bürgern handeln. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir diese schwierigen Tage gemeinsam überwinden werden.
Mit der Liebe in unseren Herzen und der Kraft der Solidarität werden wir gemeinsam stärker sein.“