Unterstützungsbekundung von Kemal Kılıçdaroğlu für BirGün
Nach der Festnahme von BirGün-Führungskräften, die über den Besuch des Chefredakteurs der Sabah-Zeitung bei der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft Akın Gürlek berichtet hatten, kam eine Solidaritätsbotschaft auch vom ehemaligen CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu.
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Der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu reagierte auf die Festnahme der birgun.net-Publikationskoordinatoren Uğur Koç und Berkant Gültekin sowie des verantwortlichen Redakteurs von birgun.net, Yaşar Gökdemir. Die Journalisten waren festgenommen worden, nachdem sie über den Besuch von Abdurrahman Şimşek, dem Nachrichtenkoordinator der Sabah-Zeitung, bei dem Generalstaatsanwalt von Istanbul, Akın Gürlek, berichtet hatten. In seiner Erklärung bezeichnete Kılıçdaroğlu die Festnahme als inakzeptabel und betonte: "Uğur Koç, Berkant Gültekin und Yaşar Gökdemir sind Journalisten, die man weder einschüchtern noch kaufen kann."
Nachdem die Zeitung BirGün über den Besuch von Abdurrahman Şimşek bei dem Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek berichtet hatte, wurden die Journalisten Koç, Gültekin und Gökdemir festgenommen. Die festgenommenen Journalisten wurden nach ihrer Aussage bei der Polizei an die Staatsanwaltschaft überstellt.
Der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu äußerte sich ebenfalls über soziale Medien zu der Entscheidung, die auf den Widerstand der Opposition stieß.
Kılıçdaroğlu, der feststellte, dass BirGün eines der wenigen Medienorgane in der Türkei ist, das unabhängigen und unparteiischen Journalismus betreibt, teilte Folgendes mit:
"Die Zeitung BirGün ist eines der seltenen Medienorgane in unserem Land, das seine journalistische Tätigkeit unabhängig und unparteiisch fortsetzt.
Uğur Koç, Berkant Gültekin und Yaşar Gökdemir sind Journalisten, die man weder einschüchtern noch kaufen kann. Sie sind zu patriotisch, um sich dem Klima der Angst zu beugen, und sie sind ihrer Berufsethik verpflichtet.
Ihre Festnahme ist inakzeptabel.
Ich übermittle ihnen meine Unterstützung und Solidarität."