Unverzichtbar in der Küche: Insolvenz beschlossen

Die Wirtschaftskrise und steigende Kosten haben zum Zusammenbruch von Atasoy Kitchenware geführt. Die Marke, die in allen 81 Provinzen der Türkei bei Hausfrauen beliebt war, hat Insolvenz angemeldet.

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Atasoy Kitchenware, eine der führenden Marken im türkischen Küchengeschirrsektor, ist aufgrund der globalen Wirtschaftskrise und finanzieller Schwierigkeiten nach der Pandemie in die Insolvenz gegangen. Das Handelsgericht erster Instanz in Tekirdağ hat mit seinem Beschluss vom 9. September 2025 die offizielle Schließung des Unternehmens angeordnet.

Die Marke, die jahrelang ein fester Bestandteil in den Haushalten war, konnte das Konkordatsverfahren nicht erfolgreich abschließen und hat ihren Betrieb eingestellt. Hunderte Mitarbeiter sind nun arbeitslos.

KOSTEN NACH DER PANDEMIE HABEN DAS UNTERNEHMEN ZU FALL GEBRACHT

Atasoy Kitchenware bediente einen breiten Kundenstamm in allen 81 Provinzen der Türkei. Besonders bekannt für seine gusseisernen Töpfe, Pfannkuchenpfannen und Pfannensets, war die Marke aufgrund ihrer ästhetischen Designs und langlebigen Produkte zum Favoriten vieler Haushalte geworden.

Doch die nach der Pandemie gestiegenen Rohstoffkosten, Schwankungen der Wechselkurse und wirtschaftliche Unsicherheiten schwächten die Finanzstruktur des Unternehmens. Die Marke, die versuchte, sich angesichts hoher Produktionskosten zu behaupten, meldete 2024 Konkordat an, konnte diesen Prozess jedoch nicht bewältigen.

DIE FÜR IHRE UMWELTFREUNDLICHE PRODUKTION BEKANNTE MARKE WURDE GESCHLOSSEN

Atasoy Kitchenware zeichnete sich auch durch sein umweltfreundliches Produktionskonzept aus. Mit einem naturverträglichen Ansatz unter Verwendung nachhaltiger Materialien hob sich das Unternehmen von vielen Wettbewerbern in der Branche ab. Finanzielle Probleme stellten jedoch ein Hindernis für die Aufrechterhaltung der Produktionskapazität und der Kundenzufriedenheit dar. Das Gericht traf die Insolvenzentscheidung unter Berücksichtigung des negativen Berichts der Konkordatsverwalter.