Urteil im Prozess um das Alpargün-Apartment: Strafe für Bauunternehmer Hasan Alpargün verkündet
Im Prozess um das in Adana eingestürzte Alpargün-Apartment wurde der Bauunternehmer Hasan Alpargün wegen des Todes von 96 Menschen zu 62-mal lebenslanger Haft sowie 865 Jahren Gefängnis verurteilt.
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Im Prozess um das Alpargün-Apartment in Adana, das beim Erdbeben am 6. Februar 2023 einstürzte und bei dem 96 Menschen ums Leben kamen, wurde das Urteil verkündet. Der Bauunternehmer des Gebäudes, Hasan Alpargün, wurde zu 62-mal lebenslanger Haft und 865 Jahren Gefängnis verurteilt.
ES WAR FESTGESTELLT WORDEN, DASS ER AM TAG DES ERDBEBENS IN DIE TRNZ GEREIST WAR
Es war festgestellt worden, dass Hasan Alpargün, gegen den im Rahmen der Ermittlungen zum Einsturz des Alpargün-Apartments in Adana ein Haftbefehl erlassen worden war, am 6. Februar 2023 in die Türkische Republik Nordzypern (TRNZ) gereist war. Nach entsprechenden Bemühungen stellte sich Alpargün der Polizei in Nikosia, wurde nach Adana überstellt und am 13. Februar 2023 inhaftiert.
Es wurde behauptet, dass Alpargün versucht habe, 990.000 US-Dollar, 890.000 Euro und 500.000 Türkische Lira aus der Türkei in die TRNZ zu transferieren und Schritte unternommen habe, um in Nikosia eine Wohnung zu kaufen.