US-HTS-Gespräche in Damaskus
Nach dem Sturz des Baath-Regimes sind amerikanische Diplomaten nach Damaskus gereist, um Gespräche mit Vertretern der Übergangsverwaltung in Syrien zu führen.
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Es wurde berichtet, dass US-Diplomaten in die Hauptstadt Damaskus gereist sind, um sich mit Vertretern der Übergangsverwaltung in Syrien zu treffen, wo das Baath-Regime gestürzt wurde.
In einer Erklärung des US-Außenministeriums wurde bekannt gegeben, dass die stellvertretende Staatssekretärin für Nahost-Angelegenheiten, Barbara Leaf, der ehemalige Syrien-Sondergesandte Daniel Rubinstein und der US-Sondergesandte für Geiselangelegenheiten, Roger Carstens, in Damaskus eingetroffen sind.
In der Mitteilung hieß es, dass die US-Diplomaten Gespräche mit Vertretern der Übergangsverwaltung in Syrien führen werden.
Des Weiteren wurde erklärt, dass die Diplomaten Informationen über den in Syrien verschwundenen amerikanischen Journalisten Austin Tice einholen sowie mit Mitgliedern der Zivilgesellschaft, Aktivisten und anderen syrischen Gruppen zusammentreffen werden, um über die Zukunft des syrischen Volkes und die Möglichkeiten der Unterstützung durch die USA in diesem Prozess zu beraten.
In der Erklärung wurde zudem vermerkt, dass die Diplomaten Gespräche mit Vertretern von Hayat Tahrir al-Sham (HTS) führen werden.