Verdächtige nach Schüssen auf Geschäfte in Istanbul gefasst
Wie bekannt gegeben wurde, wurden im Rahmen der Operationen „Kuyu-14“ in Istanbul 15 Mitglieder einer organisierten kriminellen Vereinigung festgenommen, die auf Geschäfte geschossen hatten.
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Innenminister Ali Yerlikaya teilte über seinen Social-Media-Account mit, dass bei den in den Stadtteilen Zeytinburnu, Beşiktaş, Kartal, Bağcılar, Eyüpsultan, Bayrampaşa, Bahçelievler, Sultanbeyli und Ataşehir durchgeführten „Kuyu-14“-Operationen 15 Mitglieder einer organisierten kriminellen Vereinigung festgenommen wurden.
Yerlikaya erklärte, dass 14 der Verdächtigen inhaftiert wurden und die Verfahren gegen eine weitere Person noch andauern. Er gab folgende Informationen bekannt:
„Als Ergebnis der Ermittlungen der Abteilung zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens der Istanbuler Polizeidirektion wurde festgestellt, dass die festgenommenen Verdächtigen am 26. Juni in Bahçelievler einen versuchten Mord sowie Sachbeschädigung begangen haben, am 3. Juli in Sultanbeyli das Geschäft mit dem Namen E.S.K. beschossen haben, am 3. Juli in Ataşehir zwei verschiedene Geschäfte mit den Namen S.O. und M.O. beschossen haben und zwischen dem 25. Juni und dem 14. Juli an insgesamt 10 verschiedenen Taten beteiligt waren, darunter sechs Schussangriffe auf Geschäfte, Drohungen und vorsätzliche Körperverletzungen in Eyüpsultan und Bayrampaşa am 11. und 13. Juli.“
Yerlikaya merkte an, dass bei den Operationen sieben nicht registrierte Pistolen, ein AK-47-Sturmgewehr, eine automatische Pistole, eine Feinwaage, verschiedene Mengen an Betäubungsmitteln sowie eine große Menge an Devisen und türkischen Lira sichergestellt wurden. Er gratulierte den Sicherheitskräften, die die Operationen durchführten, und fügte hinzu: „Mit der Unterstützung unseres Volkes werden wir die organisierten kriminellen Vereinigungen ausrotten. Sie werden auf unseren Straßen keinen Platz finden; wir werden sie alle einzeln fassen und der Justiz übergeben.“