Verdächtiger nach Schüssen in die Luft nahe dem israelischen Generalkonsulat in Istanbul festgenommen
Der Verdächtige, der nahe dem israelischen Generalkonsulat in Istanbul Schüsse in die Luft abgegeben hatte und anschließend festgenommen wurde, sitzt nun in Untersuchungshaft.
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Die polizeilichen Maßnahmen gegen den Verdächtigen B.K., der in der Nähe des Generalkonsulats in Beşiktaş fünf Schüsse in die Luft abgegeben hatte und von Polizeikräften gefasst wurde, sind abgeschlossen.
Nach einer medizinischen Untersuchung wurde der Tatverdächtige wegen „Verstoßes gegen das Gesetz über Schusswaffen, Messer und andere Gegenstände“, „vorsätzlicher Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ und „Sachbeschädigung“ dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.
HATTE 5 SCHÜSSE IN DIE LUFT ABGEGEBEN
Der Verdächtige war gestern mit einer zu einer scharfen Waffe umgebauten Schreckschusspistole und einem Schwert in die Nähe des Generalkonsulats gekommen, hatte fünf Schüsse in die Luft abgegeben und wurde daraufhin von Polizeieinheiten festgenommen.
Bei der Vernehmung durch die Anti-Terror-Einheit der Istanbuler Sicherheitsdirektion wurde festgestellt, dass der Verdächtige bereits sieben Einträge wegen „vorsätzlicher Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung, Verstoßes gegen das Gesetz über Schusswaffen, Messer und andere Gegenstände, Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz, Beschaffung gesundheitsgefährdender Stoffe und Beleidigung“ aufwies.
Bei der Durchsuchung des festgenommenen B.K. wurden ein Schwert, eine silber-schwarze Pistole sowie ein in die Waffe eingesetztes Magazin sichergestellt. Bei der Spurensicherung am Tatort wurden zudem drei Patronenhülsen gefunden, die der Waffe zugeordnet werden.