Verkauf jenes Kraftstoffunternehmens gestoppt
Die Vereinbarung der Zeren Group zur Übernahme von Türkiye Petrolleri im Juli wurde nach dem Bekanntwerden von Millionenschulden annulliert. Der zuvor von der Wettbewerbsbehörde genehmigte Verkauf sorgte in der Branche für Aufsehen.
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Nachdem BP 2024 seine Aktivitäten in der Türkei eingestellt hatte, sorgte eine weitere bedeutende Verkaufsnachricht im Kraftstoffsektor für Aufsehen.
Im Juli hatte die Zeren Group eine Vereinbarung zur Übernahme von Türkiye Petrolleri, einer der größten Kraftstoffketten der Türkei, unterzeichnet. Diese Vereinbarung, die rund 700 Tankstellen und 8 Abfüllanlagen umfasst, wurde im November von der Wettbewerbsbehörde genehmigt.
Doch zu Beginn des Jahres 2025 kam es zu einer überraschenden Entwicklung im Verkaufsprozess. Die Zeren Group gab bekannt, dass die Verhandlungen mit der Zülfikar Holding, dem Eigentümer von Türkiye Petrolleri, ergebnislos geblieben seien und der Kaufvorgang abgebrochen wurde. Das Unternehmen teilte mit, dass die Entscheidung aufgrund der Nichterfüllung der Erwartungen getroffen wurde.
SCHULDENKRISE VERHINDERTE VERKAUF
Berichten von Patronlar Dünyası zufolge liegen hinter der Entscheidung zur Annullierung Millionenschulden, die bei detaillierten Prüfungen durch die Zeren Group ans Licht kamen. Angeblich führten diese Schulden, die von der Zülfikar Holding zuvor nicht gemeldet worden waren, in der letzten Phase des Verkaufs dazu, dass die Zeren Group einen Rückzieher machte.