Verkehr in Istanbul durch Regen und Nebel zum Erliegen gekommen
Der am Morgen in Istanbul einsetzende Regen und Nebel führten zu einem hohen Verkehrsaufkommen. Laut der Cep Trafik-App der Stadtverwaltung Istanbul erreichte die Verkehrsdichte im gesamten Stadtgebiet bis zu 70 Prozent. Auf der asiatischen Seite wurde um 09:16 Uhr eine Verkehrsdichte von 76 Prozent gemessen.
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In Istanbul kam es am Morgen aufgrund von Regen und Nebel zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen.
Auf der asiatischen Seite kommen Fahrzeuge in Richtung Edirne auf der 15-Juli-Märtyrer-Brücke, der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke und im Eurasia-Tunnel nur mühsam voran. Auf der D-100-Fernstraße in Richtung Edirne ist zwischen Maltepe und dem Eurasia-Tunnel sowie in Richtung Ankara zwischen Maltepe und Kartal ein hohes Verkehrsaufkommen zu beobachten. Auf der TEM-Autobahn haben Autofahrer aufgrund der Staus zwischen Sancaktepe und Ataşehir in Richtung Edirne Schwierigkeiten, voranzukommen.
Auf der europäischen Seite gibt es Staus auf der D-100-Fernstraße, in den Bereichen Bakırköy, Haliç-Brücke und Mecidiyeköy sowie auf der 15-Juli-Märtyrer-Brücke, der TEM-Autobahn bei Hasdal, Seyrantepe, dem Nurtepe-Viadukt, der Büyükdere-Straße und den Zufahrten zur TEM-Autobahn Levent sowie auf der Bayrampaşa-Großmarktstraße in Richtung Ankara. Auch in Esenyurt und Avcılar ist auf den Hauptverkehrsadern ein hohes Aufkommen zu verzeichnen.
Laut der Cep Trafik-App der Stadtverwaltung Istanbul erreichte die Verkehrsdichte im gesamten Stadtgebiet bis zu 70 Prozent. Auf der asiatischen Seite wurde um 09:16 Uhr eine Verkehrsdichte von 76 Prozent festgestellt.
SICHTWEITE EINGESCHRÄNKT
Aufgrund des Regens und des stellenweise auftretenden Nebels hat sich die Sichtweite am Bosporus verringert. Autofahrer waren gezwungen, ihre Geschwindigkeit aufgrund des Nebels zu drosseln.
ANDRANG IM ÖFFENTLICHEN NAHVERKEHR
Pendler, die sich am Morgen auf den Weg zur Arbeit machten, sorgten für einen hohen Andrang an den Haltestellen von Straßenbahnen, U-Bahnen, Bussen und Metrobussen. An den Umsteigepunkten kamen die Fahrgäste, die aus den öffentlichen Verkehrsmitteln stiegen und versuchten, die Drehkreuze zu den Haltestellen zu erreichen, nur mühsam voran.