Verkehr in Istanbul nach Erdbeben zum Erliegen gekommen
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 in Istanbul erreichte die Verkehrsdichte im gesamten Stadtgebiet 76 Prozent; an Tankstellen bildeten sich lange Schlangen.
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Einige Istanbuler, die nach dem Erdbeben ihre Häuser verließen, entschieden sich dafür, mit ihren Fahrzeugen loszufahren. Auf der D-100-Fernstraße und der TEM-Autobahn sowie an einigen Hauptverkehrsadern und Straßen in der Stadt kommen die Fahrzeuge nur mühsam voran. An der Auffahrt zur 15-Juli-Märtyrer-Brücke ist in beiden Richtungen ein hohes Verkehrsaufkommen zu beobachten.
Auf der europäischen Seite hält die Verkehrsbelastung auf der D-100-Fernstraße in Richtung Edirne abschnittsweise von Zincirlikuyu bis Beylikdüzü an, während sich der Stau in Richtung Ankara von Beylikdüzü bis zur Auffahrt der 15-Juli-Märtyrer-Brücke erstreckt.
Auf der anatolischen Seite ist das Verkehrsaufkommen in den Gebieten Üsküdar, Kadıköy, Ataşehir und Ümraniye hoch.
Nach Daten der Cep-Trafik-App der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) wurde um 14.17 Uhr eine Verkehrsdichte von 74 Prozent auf der anatolischen Seite, 78 Prozent auf der europäischen Seite und 76 Prozent im gesamten Stadtgebiet gemessen.