Verkehrs- und Infrastrukturminister Abdulkadir Uraloğlu äußert sich zur Brandkatastrophe in Bursa: 1.300 Bürger evakuiert
Während das Feuer, das Bursa erfasst hat, in den späten Nachtstunden durch den Wind weiter an Stärke gewann, warten die Bürger in der Region weiterhin in Angst. Verkehrs- und Infrastrukturminister Uraloğlu gab Informationen zu der Katastrophe bekannt.
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Uraloğlu gab Informationen zu den Bränden in Orhaneli und Kestel und machte folgende Erklärung:
"In der Gegend von Orhaneli und Kestel wurden zwei Brände festgestellt. Unter der Koordination des Gouverneursamtes wurde die notwendige Abstimmung mit allen öffentlichen Einrichtungen sichergestellt und die erforderlichen Maßnahmen vor Ort eingeleitet. Aufgrund der hohen Temperaturen und der Windeinwirkung hat sich das Feuer ausgebreitet. Der Brand auf der Seite von Orhaneli konnte bereits erheblich eingedämmt werden, und wir könnten dort in Kürze ein positives Ergebnis erzielen.
Der Brand in der Gegend von Kestel und Gürsu betrifft eine Fläche von 110 Hektar. Bis zum Einbruch der Dunkelheit waren 13 unserer Luftfahrzeuge effektiv im Einsatz. Unsere Kollegen vor Ort verfolgen die Entwicklung des Brandes aufmerksam.
Wir haben den Brand in der Gegend von Gürsu vor Ort begutachtet. Um kein Risiko für die Wohngebiete einzugehen, sind wir aktiv geworden; die Dörfer Karahıdır und İğdir wurden evakuiert. Insgesamt 1.300 Bürger aus den Dörfern wurden in Sicherheit gebracht.
Mit Sonnenaufgang wird unser Kampf aus der Luft fortgesetzt, und hoffentlich werden wir das Feuer unter Kontrolle bringen, bevor es weiteren Schaden anrichtet. Bisher liegen uns keine Informationen über Verletzte vor.
Wir erhalten auch Informationen zu den TOKİ-Wohnungen in Gürsu. Derzeit besteht dort kein unmittelbares Risiko, es wurde kein Haus geräumt.