Verkehrschaos in Istanbul am ersten Tag der Woche
Die Bewohner der Megacity, die sich am ersten Tag der Woche auf den Weg zur Arbeit oder zur Schule machten, hatten mit dichtem Verkehr zu kämpfen. Während die Verkehrsprobleme in einigen Regionen für schwierige Momente sorgten, kamen Fahrzeuge auf der Brücke der Märtyrer des 15. Juli nur mühsam voran.
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Aufgrund des frühen Beginns des Schul- und Berufsverkehrs nahm das Verkehrsaufkommen auf der D-100-Fernstraße, der TEM-Autobahn sowie den Verbindungsstraßen auf der anatolischen und europäischen Seite der Stadt deutlich zu.
Auf der Brücke der Märtyrer des 15. Juli kommen Fahrzeuge beim Übergang zwischen den beiden Kontinenten nur mühsam voran.
Auf der anatolischen Seite wird auf der TEM-Autobahn in Richtung der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke an der Kavacık-Verbindung dichter Verkehr beobachtet.
Auf der D-100 an der Bostancı-Brücke, in Richtung Kartal und Kadıköy sowie von Ümraniye nach Ataşehir haben Fahrzeuge Schwierigkeiten voranzukommen.
Auf der europäischen Seite ist der Verkehr auf der TEM-Autobahn im Bereich der Mautstation Mahmutbey zwar flüssig, jedoch kommt es zwischen Bağcılar und Esenler aufgrund des hohen Fahrzeugaufkommens zu Störungen im Verkehrsfluss.
Auf der D-100-Fernstraße zwischen Beylikdüzü und Küçükçekmece sowie auf der TEM-Autobahn in Richtung Ankara von Ispartakule bis Mahmutbey ist ein hohes Verkehrsaufkommen zu verzeichnen.
Nach Daten der IBB-Verkehrskarte erreichte die Verkehrsdichte in den frühen Morgenstunden stadtweit 65 Prozent und auf der anatolischen Seite sogar 74 Prozent.