Verkehrsstrafen der ersten vier Monate des Jahres bekannt gegeben

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass die Verkehrspolizei im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 24. April 2.126.384 Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen eingeleitet hat.

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Minister Yerlikaya wies in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit an erster Stelle der Ursachen für Verkehrsunfälle stehe.

Yerlikaya teilte mit, dass die Verkehrsteams zwischen dem 1. Januar und dem 24. April 2.126.384 Verfahren wegen Geschwindigkeitsverstößen eingeleitet hätten, und betonte zudem, dass über die elektronischen Überwachungssysteme 1.992.787 Verfahren durchgeführt wurden.

Yerlikaya wies auf die Gefahren des Überschreitens von Geschwindigkeitsbegrenzungen beim Autofahren hin und erklärte: "Vergessen wir nicht: Geschwindigkeit bringt keinen Gewinn, sie raubt uns das Leben. Unsere Priorität sollte nicht die Geschwindigkeit, sondern die Sicherheit sein."

VERKEHRSKONTROLLEN

Minister Yerlikaya teilte zudem Daten zu den Verkehrskontrollen mit, die zwischen dem 17. und 24. April durchgeführt wurden.

Yerlikaya gab an, dass von den Verkehrs- und Gendarmerieeinheiten 3.641.525 Fahrzeuge kontrolliert wurden, und führte weiter aus:

"Gegen 52 Fahrer, die Geräte mit Licht- oder Tonsignalen (Blaulicht/Warnleuchten) an Fahrzeugen verwendeten, für die dies gesetzlich nicht zulässig ist, wurden Verfahren eingeleitet. Zusammen mit anderen Verstößen wurden insgesamt 524.100 Fahrzeuge bzw. Fahrer belangt, darunter 162.064 wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, 29.068 wegen fehlender periodischer Hauptuntersuchung, 26.672 wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes, 17.773 wegen Fahrens ohne Führerschein und 7.879 wegen fehlender obligatorischer Haftpflichtversicherung."