Vertagung im zweiten Prozess um den Fall H.K.G.
Der zweite Verhandlungstermin im Wiederaufnahmeverfahren gegen die Angeklagten im Fall der mutmaßlichen sexuellen Ausbeutung von H.K.G., der Tochter des Hiranur-Stiftungsgründers Yusuf Ziya Gümüşel, die im Alter von 6 Jahren zwangsverheiratet wurde, hat stattgefunden. Der Prozess wurde auf den 16. Juli vertagt.
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Der zweite Verhandlungstermin im Wiederaufnahmeverfahren gegen die Angeklagten im Fall der mutmaßlichen sexuellen Ausbeutung von H.K.G., der Tochter des Hiranur-Stiftungsgründers Yusuf Ziya Gümüşel, die im Alter von 6 Jahren zwangsverheiratet wurde, hat stattgefunden. Die Hiranur-Stiftung ist mit der İsmailağa-Gemeinde verbunden.
Das Urteil im Prozess wegen „qualifizierten sexuellen Missbrauchs eines Kindes“, der vor dem 2. Schwurgericht von Istanbul-Anadolu verhandelt wurde, war nach einer Berufungsprüfung durch das Regionalgericht Istanbul mit der Begründung aufgehoben worden, dass das Strafmaß für die Angeklagten zu niedrig angesetzt worden sei.
Der erste Verhandlungstermin war vertagt worden, da die Anwälte der Angeklagten entschuldigt fehlten.
Nach dem Aufhebungsbeschluss fand der zweite Verhandlungstermin des Prozesses heute um 10.00 Uhr vor dem 2. Schwurgericht von Istanbul-Anadolu statt.
Für den Prozess gilt ein Vertraulichkeitsbeschluss.
Im Prozess wurde das Plädoyer verlesen. Die Untersuchungshaft der Angeklagten dauert an.
Die Verhandlung wurde auf den 16. Juli um 10.00 Uhr vertagt.