Verteidigungsministerium: 13 Ziele zerstört

Das türkische Verteidigungsministerium hat die Durchführung einer neuen Operation gegen die Terrororganisation PKK bekannt gegeben.

İHA

Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) teilte mit, dass bei Luftangriffen auf Gara, Metina, Hakurk und Kandil im Norden des Iraks 13 Ziele zerstört wurden, in denen sich Terroristen in Führungspositionen aufgehalten haben sollen.

In einer Erklärung über den Social-Media-Kanal des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass die Luftangriffe um 17.00 Uhr gegen Terrorziele in den Regionen Gara, Metina, Hakurk und Kandil im Nordirak durchgeführt wurden. Ziel sei es, die PKK/KCK und andere terroristische Elemente unschädlich zu machen, Terrorangriffe auf die Bevölkerung und Sicherheitskräfte aus dem Nordirak abzuwehren sowie die Grenzsicherheit zu gewährleisten, alles im Einklang mit dem Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta.

In der Erklärung hieß es weiter:

"Durch die Luftangriffe wurden 13 Ziele, bestehend aus Höhlen, Unterständen, Verstecken und Depots, die von der separatistischen Terrororganisation genutzt wurden und in denen sich nach Erkenntnissen auch Terroristen in Führungspositionen aufhielten, zerstört.

Bei den durchgeführten Operationen wurde eine große Anzahl von Terroristen unter maximalem Einsatz heimischer und nationaler Munition neutralisiert.

Die Türkischen Streitkräfte, die aus der Mitte unseres edlen Volkes hervorgegangen sind, werden den Kampf gegen den Terrorismus für den Fortbestand und die Sicherheit unseres Landes und unseres Volkes auch heute, wie in der Vergangenheit, mit Entschlossenheit und Beharrlichkeit fortsetzen, bis kein einziger Terrorist mehr übrig ist.

Während dieser Operationen wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass unschuldige Zivilisten, befreundete Elemente, historische und kulturelle Stätten sowie die Umwelt keinen Schaden nehmen."