Verteidigungsministerium gibt bekannt: Verdächtige Objekte im Schwarzen Meer von SAS-Teams vernichtet
Das türkische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die Aufklärungs- und Überwachungsmaßnahmen gegen die Minengefahr im Schwarzen Meer fortgesetzt werden und verdächtige Objekte von SAS-Teams vernichtet wurden.
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Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) hat eine Erklärung zu den Aufklärungs- und Überwachungsaktivitäten abgegeben, die gegen die Gefahr treibender Minen im Schwarzen Meer durchgeführt werden. Das Ministerium teilte mit, dass die Arbeiten rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass regelmäßig Kontrollaktivitäten in der Region durch Schiffe und maritime Luftfahrzeuge des Marinekommandos durchgeführt werden.
Das MSB gab bekannt, dass einige auf der Wasseroberfläche in den Regionen Karadeniz Ereğli, Sakarya Karasu, İstanbul Karaburun, Türkeli Demir Sahası und Çatalca entdeckte verdächtige Objekte möglicherweise Drohnen (UAV) oder Kamikaze-Überwasserdrohnen (KİDA) sein könnten.
Das Ministerium erklärte, dass die betreffenden Objekte von Unterwasserverteidigungsteams (SAS) vor Ort kontrolliert vernichtet wurden.