Aufnahmen aus Gaziantep sorgen für Aufsehen: Bewaffneter Mann stößt Drohungen und Beleidigungen aus
In Gaziantep aufgenommene Bilder zeigen eine bewaffnete Person, die Drohungen ausspricht. Während behauptet wird, dass die Person über ein umfangreiches Vorstrafenregister verfügt, sorgten die Aufnahmen in den sozialen Medien für großes Aufsehen.
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Aufnahmen, die in einer Seitenstraße im Stadtzentrum von Gaziantep gemacht wurden, haben für erhebliches Aufsehen gesorgt.
Während eine siebenköpfige Gruppe auf der Straße wartete, war zu sehen, dass zwei von ihnen bewaffnet waren.
Die Person, die ein russisches Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow unter ihrem Hemd verbarg und bei der es sich angeblich um Bedir Aydın handeln soll, stieß Drohungen und Beleidigungen gegen die Person aus, die das Video aufnahm.
Die Aufnahmen lösten in den sozialen Medien heftige Reaktionen aus; Nutzer forderten das Innenministerium, das Gouverneursamt von Gaziantep und die Sicherheitskräfte zum Handeln auf.
Emrah Aydınalp, der das Video über seinen Social-Media-Account teilte, wies darauf hin, dass sich die Personen trotz ihrer umfangreichen Vorstrafen frei auf den Straßen bewegen könnten.
BEHAUPTUNG ÜBER 57 VORSTRAFEN
Aydınalp äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:
"Personen, die mitten auf der Straße in Gaziantep für Terror sorgen, posieren mit Langwaffen und bedrohen Menschen. Obwohl die Personen im Video umfangreiche Akten haben, laufen sie so auf den Straßen herum. Die Person im Video, Bedir Aydın, hat 57 Vorstrafen (Morddrohungen, illegale Besetzung von Räumlichkeiten, Drogenhandel, Waffenhandel). Muss erst jemand sterben?"
Gaziantep’te sokak ortasında terör estiren şahıslar ellerinde uzun namlulu silahlar ile poz veriyorlar insanları tehtid ediyorlar videodaki şahısların kabarık dosyalarının olmalarına rağmen sokaklarda böyle dolaşıyorlar
— Emrah aydınalp (@Emrahaydinalp_) September 26, 2024
Videodaki şahıslar
Bedir aydının 57 suç dosyası
(Ölümle… pic.twitter.com/rxVwZti7Oi
Aydınalp forderte die Behörden zum Handeln auf und markierte dabei Innenminister Ali Yerlikaya, die Generaldirektion für Sicherheit, das Gouverneursamt von Gaziantep sowie die örtliche Polizeidirektion.