Bauunternehmer blicken auf Syrien: 'Wir verfolgen es wie verrückt'

Sani Şener, Mitbegründer der TAV Holding, erklärte, dass sie die Geschäftsmöglichkeiten, die sich in Syrien ergeben könnten, genau verfolgen. Şener sagte: „Es wird sich ein riesiges Geschäftsfeld eröffnen, wir müssen die Welt und die Entwicklungen sehr genau lesen.“

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Sani Şener, Mitbegründer der TAV Holding und Vorstandsvorsitzender von TAV İnşaat, war zu Gast bei Gözde Atasoy in der Sendung „İş’te Zirve“, die auf dem Fernsehsender BloombergHT ausgestrahlt wurde. In der Sendung, die im Rahmi M. Koç Museum in Istanbul aufgezeichnet wurde, äußerte sich Şener zu den Entwicklungen in Syrien.

'WIR VERFOLGEN SYRIEN WIE VERRÜCKT'

Şener betonte, wie wichtig es sei, globale Entwicklungen genau zu verfolgen, um neue Chancen in der Geschäftswelt bewerten zu können, und erklärte: „Schauen Sie, da ist die Syrien-Sache. Wir lesen wie verrückt über Syrien. Wir verfolgen Syrien wie verrückt.“

EIN RIESIGES GESCHÄFTSFELD WIRD SICH ERÖFFNEN  

Şener wies darauf hin, dass sich in Syrien bedeutende Geschäftsfelder für die Bauwirtschaft ergeben werden: „Es wird sich ein riesiges Geschäftsfeld für Bauunternehmer eröffnen. Aber kann man Geschäfte machen, ohne zu lesen, wer wer ist? Das kann man nicht“, sagte er.

Şener betonte, dass das Verständnis der Welt und ein starkes geschäftliches Netzwerk grundlegende Elemente für den Erfolg in der Geschäftswelt seien: „Für dieses Geschäft muss man ein sehr starkes Netzwerk haben“, fügte er hinzu.