Bewaffneter Angriff auf Polizei in Izmir

Polizisten, die einem Hinweis auf eine bewaffnete Auseinandersetzung in Izmir nachgingen, wurden Opfer eines bewaffneten Angriffs. Es wurde bekannt, dass sich zwei der drei angegriffenen Polizisten in einem kritischen Zustand befinden. Das Gouverneursamt von Izmir hat eine Erklärung abgegeben.

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Ein Polizeiteam, das im Stadtteil Turabiye, Gebiet Hamamalanı in Seferihisar auf Streife war, ging einem Hinweis auf eine bewaffnete Auseinandersetzung nach und begab sich zum Einsatzort.

Insgesamt sechs Polizeieinheiten wurden zu der Adresse im Stadtteil Turabiye entsandt, von der der Hinweis einging.

Die ersten beiden Teams, die am Einsatzort eintrafen, wurden beim Aussteigen aus ihrem Fahrzeug von dem Verdächtigen Mehmet Salih Ç. mit Schusswaffen angegriffen.

Bei dem Vorfall wurden Kommissar Furkan H.A. am Arm, Polizeibeamter Mehmet T. am Hals und Polizeibeamter İbrahim G. im Brustbereich verletzt.

Die Polizisten wurden mit den alarmierten Rettungswagen in das Krankenhaus der 9. September Universität gebracht.

Es wurde bekannt, dass sich der am Hals verletzte Mehmet T. sowie der im Brustbereich verletzte İbrahim G. in einem kritischen Gesundheitszustand befinden und dort medizinisch versorgt werden.

ERKLÄRUNG DES GOUVERNEURSAMTS IZMIR

Das Gouverneursamt von Izmir teilte mit, dass drei Polizisten, die nach einem Hinweis auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zum Einsatzort geeilt waren und dort beschossen wurden, in medizinische Behandlung überstellt wurden und der Tatverdächtige mitsamt seiner Waffe gefasst werden konnte.

In der Erklärung des Gouverneursamts von Izmir hieß es: „Am 20. November 2024 gegen 20.00 Uhr wurde in unserem Bezirk Seferihisar das Feuer auf unser Polizeiteam eröffnet, das aufgrund eines Hinweises auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zum Einsatzort geeilt war.

Drei unserer Polizeibeamten wurden verletzt und in medizinische Behandlung überstellt.

Der Tatverdächtige, eine Person namens M.S.Ç., wurde mitsamt seiner Waffe festgenommen und die gerichtlichen Verfahren gegen ihn wurden eingeleitet.“