Brandstiftungsvorwurf nach Tod der 81-jährigen Tierfreundin Necla Teyze in Ankara! 'Sie haben die Frau bei lebendigem Leib verbrannt'

Im Bezirk Altındağ in Ankara kam die 81-jährige Ülker Güleryüz bei einem Brand in ihrem allein bewohnten Haus ums Leben. Nachdem Aufnahmen aufgetaucht waren, in denen die als „Tante Necla“ bekannte Tierfreundin Güleryüz die Mitarbeiter der Gemeinde anflehte, ihren Hund nicht ins Tierheim zu bringen, wurde behauptet, sie sei zur Zielscheibe geworden. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Möglichkeit einer Brandstiftung.

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Teams der AKP-geführten Gemeinde Altındağ in Ankara holten den Hund, der angeblich der 81-jährigen Ülker Güleryüz – bekannt als „Tante Necla“ – gehörte, um ihn in ein Tierheim zu bringen.

Die ältere Frau rief den Teams zu: „Nehmt ihn nicht mit, lasst meinen Hund hier.“

VERBRANNTE IM HAUS

Nachdem sie ihren Hund mit Hilfe von Tierschützern zurückerhalten hatte, erreichte die traurige Nachricht von Tante Necla die Öffentlichkeit. Es wurde bekannt, dass das Haus der alten Frau am Abend in Brand geriet und sie darin verbrannte. Während die Möglichkeit einer Brandstiftung geprüft wird, untersuchten Sicherheitskräfte den Tatort. Der Leichnam der alten Frau wurde zur Bestimmung der genauen Todesursache in die Rechtsmedizin gebracht.

MÖGLICHKEIT EINER BRANDSTIFTUNG WIRD GEPRÜFT

Dem Bericht von Gerçek Gündem zufolge behauptete Haydar Özkan, Vizepräsident der Konföderation für Tierrechte (HAYKONFED), dass die alte Frau nach den Aufnahmen, in denen sie sich den Teams widersetzte, in den sozialen Medien zur Zielscheibe geworden sei.

Zur Möglichkeit einer Brandstiftung sagte Özkan: „Ich kann nicht eindeutig von Brandstiftung sprechen, das wird das Ergebnis der Untersuchung zeigen. Aber die Frau wurde den ganzen Tag über zur Zielscheibe gemacht, und kurz darauf brennt ihr Haus. Und nun, bitte sehr, ist Tante Necla verbrannt.“

Özkan appellierte an das Innenministerium und das Justizministerium, den Vorfall aufzuklären und die Verantwortlichen zu finden.