Brisante Behauptung von Fatih Altaylı über İmamoğlu: 'Einige Journalisten, die wie Oppositionelle wirken…'

Der Journalist Fatih Altaylı behauptete in einem Video, in dem er die aktuelle politische Lage bewertete, dass einige Journalisten, die den Anschein erwecken, oppositionell zu sein, gezielt beauftragt wurden, um den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, nicht als Opfer erscheinen zu lassen.

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Der Journalist Fatih Altaylı hat auf seinem YouTube-Kanal ein neues Video mit dem Titel „Ist Ekrem İmamoğlu ein Opfer oder hochmütig?“ veröffentlicht.

Altaylı kommentierte das aktuelle Geschehen und äußerte dabei eine brisante Behauptung.

Er behauptete, dass einige Journalisten gezielt beauftragt wurden, um den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, nicht als Opfer darzustellen. Altaylı erklärte, dass einigen Journalisten, die wie Oppositionelle wirken, Gelder aus öffentlichen Mitteln zugeflossen seien, um sie damit zu beauftragen, die Kandidaten der Opposition zu diskreditieren.

Fatih Altaylı äußerte sich in dem entsprechenden Teil des Programms wie folgt:

„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, worauf sich Ahmet Hakan bei seiner Frage stützt, aber eines weiß ich – ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich das sagen soll oder nicht. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich spreche nicht von Ahmet Hakan. Dass Ahmet Hakan in dieser Hinsicht bereits beauftragt ist, hat er bereits in der Vergangenheit in einer Fernsehsendung mit Herrn Erdoğan, dem Präsidenten Erdoğan, selbst verkündet, als er sagte: ‚Herr Ahmet, Sie werden das Notwendige schon tun‘ – wie hieß der andere Mann noch? ‚Abdülkadir Selvi tut das Notwendige, Sie werden es nun auch tun‘. Aber in den letzten Tagen höre ich Folgendes; und wenn ich sage ‚höre‘, dann nicht im Sinne von Klatsch, sondern, wie soll ich sagen, aus sehr verlässlichen Quellen: Dass einigen Journalisten, die möglicherweise wie Oppositionelle wirken, aber in Wahrheit gar keine sind, Gelder aus dem Fonds zur Förderung der Türkei und wohl auch aus ein oder zwei anderen öffentlichen Quellen zugeflossen sind. Wir haben aus sehr sicheren Quellen erfahren, dass sie den Auftrag erhalten haben, während der Wahlperiode die Kandidaten der Opposition zu diskreditieren oder Vorschläge zu unterbreiten, die die Kandidaten der Opposition in Bedrängnis bringen sollen. Das wollte ich auch noch gesagt haben.“