CHP-Abgeordneter für Muğla, Cumhur Uzun, nennt Termin für vorgezogene Neuwahlen: „Wenn möglich morgen, spätestens...“
Der CHP-Abgeordnete für Muğla, Cumhur Uzun, war zu Gast in der Sendung „12’den“ mit Tuncay Mollaveisoğlu. Uzun wies auf die Gerichtsverfahren gegen den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hin und erklärte: „Die Gesellschaft soll durch die Justiz zum Schweigen gebracht werden.“ Zudem nannte er einen Termin für vorgezogene Neuwahlen.
12punto
Der CHP-Abgeordnete für Muğla, Cumhur Uzun, war zu Gast in der Sendung „12’den“ mit Tuncay Mollaveisoğlu und äußerte sich zu aktuellen politischen Themen.
Uzun betonte, dass die Kritik des Industrieverbandes TÜSİAD an der Wirtschafts- und aktuellen Politik eine Bestandsaufnahme der im Land herrschenden Probleme darstelle.
„DIE GESELLSCHAFT SOLL DURCH DIE JUSTIZ ZUM SCHWEIGEN GEBRACHT WERDEN“
Mit Blick auf die jüngsten Ermittlungen und Gerichtsverfahren, die insbesondere gegen Politiker, Journalisten und Künstler eingeleitet wurden, sagte Uzun: „Die Gesellschaft soll durch die Justiz zum Schweigen gebracht werden. Wir befinden uns in Tagen, in denen wir das Recht am meisten brauchen.“
Bezüglich der Verfahren gegen den Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu erklärte Cumhur Uzun: „Die Inhalte der Prozessakten gegen Ekrem İmamoğlu rechtfertigen keine strafrechtlichen Sanktionen.“
Uzun betonte, dass die Regierung versuche, ihr „wie Schnee in der Sonne schmelzendes“ Ansehen zu retten, und wies darauf hin, dass die CHP ihren Präsidentschaftskandidaten in einem demokratischen Prozess bestimmen werde.
AUSSAGE ZU VORGEZOGENEN NEUWAHLEN
Abschließend äußerte sich der CHP-Abgeordnete für Muğla, Cumhur Uzun, zur Debatte über vorgezogene Neuwahlen. Uzun erklärte: „Wenn möglich morgen, spätestens im November fordern wir Wahlen.“
Die neue Folge der Sendung „12’den“ mit Tuncay Mollaveisoğlu ist auf dem YouTube-Kanal von 12punto verfügbar...