Endlich haben sie auch das gesagt! Religiöse Ausbeuter am Werk: 'Der Prophet Mohammed war am 15. Juli in Istanbul'

Muhammed Mardini, der in den sozialen Medien für seine abergläubischen Inhalte bekannt ist, hat erneut für Empörung gesorgt, indem er behauptete, der Prophet Mohammed sei in der Nacht des 15. Juli in Istanbul gewesen.

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Muhammed Mardini, der in der Öffentlichkeit als „Hurafe Reis“ (Meister des Aberglaubens) bekannt ist und in seinen Beiträgen in den sozialen Medien häufig mit Behauptungen auffällt, die nicht mit religiösen Fakten übereinstimmen, hat mit seinen jüngsten Äußerungen erneut für Empörung gesorgt.

In einem Beitrag über die Nacht des 15. Juli 2016 behauptete Mardini, dass der islamische Prophet Mohammed in Istanbul gewesen sei.

Mardini löste mit seinen Worten, die sich in den sozialen Medien verbreiteten, scharfe Kritik bei vielen Nutzern aus: „Als ich in Medina zum Grab des Propheten kam, kam kein Treffen zustande. Als ich am nächsten Tag wiederkam, sagte der Prophet in der Rawda al-Mutahhara zu ihm: ‚Wir konnten uns gestern nicht treffen, weil ich am 15. Juli in Istanbul war. Hattest du davon gewusst?‘“

BEHAUPTUNG: „VON MEDINA NACH ISTANBUL GEKOMMEN“

Mardini setzte seine Behauptungen fort: „Wo war der Gesandte Allahs, Friede sei mit ihm, vor 4-5 Jahren, in der Nacht des 15. Juli 2016? In Istanbul. Subhanallah, weißt du davon? Du weißt es nicht, weil du schläfst, weil du träumst. Das Vaterland und der Glaube gehen verloren, und du weißt nichts davon. Unser Prophet, der Gesandte Allahs, steht auf und kommt von Medina bis nach Istanbul.“