Explosion in einem Gebäude in Istanbul

In einem Gebäude im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu hat sich eine Explosion ereignet. Nach der Explosion wurden zahlreiche Feuerwehr-, Rettungs- und Polizeieinheiten entsandt. Das Gouverneursamt Istanbul hat eine Erklärung zu dem Vorfall abgegeben.

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In einem Kiosk in Istanbul-Beyoğlu hat sich eine Explosion ereignet. Infolge der Explosion kam es zu einem Gebäudeeinsturz; Feuerwehr, AFAD und UMKE-Teams wurden zum Einsatzort geschickt. Das Gouverneursamt Istanbul teilte in einer Erklärung zu dem Vorfall mit, dass es keine Toten oder Verletzten gebe.

ZAHLREICHE EINSATZKRÄFTE ENTSANDT

Die Explosion ereignete sich in einem Kiosk im Erdgeschoss eines zweistöckigen Gebäudes in der Yanıkkapı-Straße im Stadtviertel Bereketzade in Beyoğlu. Aufgrund der Explosion stürzte das Gebäude teilweise ein. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, AFAD und UMKE wurden zum Ort des Geschehens entsandt.

KEINE TOTEN ODER VERLETZTEN

In der Erklärung des Gouverneursamts Istanbul zum Vorfall heißt es: "Am Mittwoch gegen 21.45 Uhr ereignete sich im Erdgeschoss eines zweistöckigen Gebäudes in der Yanıkkapı-Straße im Stadtviertel Bereketzade im Bezirk Beyoğlu eine Explosion aus noch ungeklärter Ursache. Nach der Explosion stürzte das Gebäude ein; zahlreiche Feuerwehr-, AFAD- und UMKE-Teams wurden zum Einsatzort geschickt. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Toten oder Verletzten; die Arbeiten der Einsatzkräfte vor Ort dauern an."

GOUVERNEUR GÜL GAB VOR ORT EINE ERKLÄRUNG AB

Der Gouverneur von Istanbul, Gül, der das Gebäude, in dem sich die Explosion ereignete, untersuchte, gab anschließend eine Presseerklärung ab. Gül bestätigte, dass es in dem betroffenen Gebäude keine Toten oder Verletzten gebe. Er erklärte, dass an den umliegenden Gebäuden kein größerer Schaden entstanden sei und lediglich Fenster in den Nachbargebäuden beschädigt wurden.

Gül fügte hinzu, dass die Explosion möglicherweise durch zwei Gasflaschen im Kiosk unter dem Gebäude verursacht worden sein könnte, und betonte, dass die notwendigen Untersuchungen andauern.