Fatih Altaylı konnte seine Tränen nicht zurückhalten: Ekrem İmamoğlu sendet Botschaft „Wir werden nicht aufgeben“

Im Rahmen des von Fatih Altaylı moderierten Gesprächs „Teke Tek Bilim“ wurde das zunehmende Problem der Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte (Brain Drain) in der Türkei diskutiert. Altaylı, der während der Sendung seine Tränen nicht zurückhalten konnte, sagte: „Dieses Bild hat mich sehr traurig gemacht“, während Ekrem İmamoğlu die Botschaft „Wir werden nicht aufgeben“ übermittelte.

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Bei der in der Istanbuler Planungsagentur (İPA) abgehaltenen Gesprächsrunde „Teke Tek Bilim“ wurde das Thema Brain Drain, eines der chronischen Probleme der Türkei, erörtert.

Die Gäste der von Fatih Altaylı moderierten Sendung, Prof. Dr. Celal Şengör und Dr. Ufuk Akçiğit von der University of Chicago, analysierten die Ursachen und Folgen der Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte eingehend.

BRAIN DRAIN DISKUTIERT

Die Veranstaltung fand im Rahmen des „Kıvılcım Zirvesi“ (Funken-Gipfel) statt, der in Zusammenarbeit mit dem Verein Bi Dünya Kıvılcım, der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), der İPA und dem İTÜ Arı Teknokent organisiert wurde. Während des Gesprächs wies Dr. Ufuk Akçiğit darauf hin, dass sich die ins Ausland abwandernden gebildeten Individuen insbesondere in kritischen Bereichen wie Wissenschaft, Kommunikationstechnologien, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften spezialisiert hätten, und betonte, dass dieses Bild einen großen Verlust für die Türkei darstelle.

Fatih Altaylı, der von den von Akçiğit präsentierten Daten sichtlich bewegt war, konnte seine Tränen nicht zurückhalten und sagte: „Dieses Bild hat mich sehr traurig gemacht. Aber keiner von uns gibt auf.“

'WIR WERDEN NICHT AUFGEBEN'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, der die Sendung vor Ort verfolgte, unterstützte Altaylı mit den Worten „Wir werden nicht aufgeben“ und erklärte, dass die Projekte der İBB für junge Menschen entschlossen fortgesetzt würden.