Fatih Portakal teilt Detail über seinen Uni-Freund İmamoğlu: Ehre, wem Ehre gebührt
Der Moderator der Sözcü TV-Hauptnachrichten, Fatih Portakal, nahm den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, in Schutz, nachdem dieser beim Verlassen des Freitagsgebets von einer Person mit den Worten „Du kommst nur von Wahl zu Wahl“ konfrontiert wurde. Portakal betonte, dass İmamoğlu schon in seiner Jugend Freitagsgebete besucht habe, und sagte: „Er ist mein Freund aus der Studienzeit; Ehre, wem Ehre gebührt.“
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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, wurde am 26. Januar beim Verlassen des Freitagsgebets von einer Person mit der Reaktion „Warum kommst du nur von Wahl zu Wahl in die Moscheen und zu den Freitagsgebeten?“ konfrontiert.
İmamoğlu antwortete auf diesen Vorwurf mit den Worten: „Ich komme, um zum Schöpfer zu beten. Nicht, um anzugeben wie andere.“
Fatih Portakal, der die Hauptnachrichten bei Sözcü TV moderiert, präsentierte den Bericht über die Auseinandersetzung mit dem Kommentar „Das ist das Werk des politischen Islams“. Anschließend beschrieb Fatih Portakal, der mit Ekrem İmamoğlu aus gemeinsamen Studienjahren befreundet ist, dessen Charakter wie folgt:
„Ich kenne Ekrem İmamoğlu gut. Ehre, wem Ehre gebührt. Ekrem war ein Mann, der jeden Freitag zum Gebet ging, er liebte Fußball sehr, er war Torwart, und soweit ich weiß, hütete er das Tor der Universitätsmannschaft, der Fakultätsmannschaft. Er war ein großer Trabzonspor-Fan, er fastete und ging zum Freitagsgebet. So ein Mann war er, und kein einziges Mal habe ich ein schlechtes Wort oder eine Beleidigung aus seinem Mund gehört. Genau das hat der ‚politische Islam‘ aus dem Land gemacht. Wenn er seinen Kopf zur Niederwerfung auf den Boden legt, halten sie ihn für einen Muslim, für einen guten Muslim. Das ist leider die Denkweise, das ist leider die Mentalität.“