Herzzerreißende Worte eines aus einem Brand geretteten Kindes: 'Meine Mutter hat kein Geld, aber...'

In Antalya wurden drei Kinder im Alter von 8, 6 und 2 Jahren, die in einem zweistöckigen Haus allein gelassen worden waren, bei einem Brand in letzter Sekunde gerettet. Eines der Kinder sagte unter Tränen zu den Rettungskräften: „Meine Mutter hat kein Geld, aber...“. Diese Momente, die als Zusammenfassung der Armut gelten können, wurden von Kameras festgehalten.

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In Antalya wurden drei Kinder im Alter von 8, 6 und 2 Jahren, die in einem zweistöckigen Haus allein gelassen worden waren, bei einem Brand in letzter Sekunde gerettet. Eines der Kinder sagte unter Tränen zu den Rettungskräften: „Meine Mutter hat kein Geld, aber...“. Diese Momente, die als Zusammenfassung der Armut gelten können, wurden von Kameras festgehalten.

Gestern gegen 14.40 Uhr brach im ersten Stock eines Hauses im Bezirk Kepez in Antalya ein Feuer aus. Der Rauch des brennenden Ofens breitete sich innerhalb kurzer Zeit im gesamten Haus aus. Die drei kleinen Kinder, die Berichten zufolge allein zu Hause waren, saßen inmitten der Flammen fest. Auf das Weinen der Kinder hin versuchten Mitarbeiter eines gegenüberliegenden Marktes, mit Feuerlöschern einzugreifen.

Die Rettungsdienste (112) wurden ebenfalls alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadtverwaltung Antalya retteten die Kinder aus den Flammen. Die Kinder, die zur Kontrolle ihres Gesundheitszustands in den Krankenwagen gebracht wurden, schilderten ihre Angst.

In diesem Moment äußerte eines der Kinder seine Angst mit den Worten: „Bringt mich nirgendwohin, ihr werdet im Krankenhaus etwas mit mir machen“. Daraufhin versuchte ein Feuerwehrmann, das Kind zu beruhigen: „Wir werden im Krankenhaus nichts machen, wir werden nur nach dir schauen“. Als der Feuerwehrmann die Antwort des Sanitäters hörte, der sagte: „Es hat Angst, dass die Mutter schimpft“, sagte er: „Deine Mutter kommt auch, warte“. Das 8-jährige Kind antwortete: „Meine Mutter hat kein Geld“.

Diese Momente wurden von Kameras festgehalten. Die Bilder aus dem Haus der Kinder führten die Armut erneut vor Augen. Es war zu sehen, dass es im Wohnzimmer nicht einmal einen Stuhl zum Sitzen gab.